Umweltjournalismuspreis für derStandard.at mit Tschernobyl-Feature

    27. April 2017, 20:45
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    Julia Schilly und Sebastian Pumberger gewinnen in der Kategorie "Digitale Medien" – Weitere Preise für Peter Liska (ORF) und Joseph Gepp ("Profil")

    Wien – Donnerstagabend wurde im Wiener Museumsquartier zum ersten Mal der Österreichische Umweltjournalismuspreis vergeben. Der Preis wird von der Umweltinitiative "Mutter Erde" gestiftet und ist mit insgesamt mit 10.000 Euro dotiert.

    Gewinner der Kategorie "Digitale Medien" sind Julia Schilly und Sebastian Pumberger für ihren auf derStandard.at erschienenen Beitrag "Tschernobyl: Als Europa die Atomkraft fürchten lernte".

    Das Feature zum 30. Jahrestag des GAUs im Atomkraftwerk Tschernobyl überzeugte die Jury "einerseits aufgrund der aufwändigen und soliden Recherche, andererseits durch die gelungene multimediale Umsetzung, die der LeserIn einen echten Zusatznutzen bringt", heißt es.

    Die Kategorie "Klassische Medien – Print" gewann Joseph Gepp für seinen Artikel "Energiearm", der im Nachrichtenmagazin "Profil" erschien. Thema war das Energieeffizienzgesetz. In der Kategorie "Klassische Medien – Rundfunk" wurde Peter Liska für seine Dokumentation "Schnee von morgen" ausgezeichnet. Die Dokumentation begleitet österreichische Skigebiete durch die Wintersaison 2015/16 und zeigt den enormen Aufwand der hinter den Pisten steckt. (red, 27.4.2017)

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