Perspektivenwechsel: Aus der Sicht des Pottwals

30. April 2017, 08:30
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Eine teils fiktive Geschichte eines gestrandeten Pottwals und seine abenteuerliche Rettung

Pottwale sind wahrlich riesige Meerestiere. Ihre Ausmaße – es sollen schon Tiere mit 20 Meter Länge gesichtet worden sein – und die um sie erzählten Geschichten haben schon manch einen Schriftsteller inspiriert. Am berühmtesten ist Hermann Melvilles Moby Dick. Auch der Biologe und Wissenschaftsjournalist Kurt de Swaaf, der hauptsächlich für den STANDARD und die Neue Zürcher Zeitung schreibt, zeigt sich seit Jahren fasziniert von diesen Giganten. Und hat schon mehrfach über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu Pottwalen geschrieben.

Auch im vorliegenden Buch macht er das – um in romanartigen Passagen die Perspektive zu wechseln, aus der Sicht eines Pottwals zu schreiben und dabei für deutlich mehr ökologisches Bewusstsein für die Weltmeere zu plädieren. De Swaaf begleitete auch ein Forschungsschiff im Mittelmeer. Erzählt wird die teils fiktive Geschichte eines gestrandeten Pottwals und seiner abenteuerlichen Rettung. (red, 30.4.2017)

  • Kurt de Swaaf, "Der Geist des Ozeans". € 24 / 237 Seiten. Benevento Publishing, Salzburg 2017
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    Kurt de Swaaf, "Der Geist des Ozeans". € 24 / 237 Seiten. Benevento Publishing, Salzburg 2017

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