Der Vienna City Marathon: Ein Back-to-back-Lauf und eine Hassliebe mit Bestzeit

Blog26. April 2017, 07:00
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Von einem ungeplanten Marathon in der schönsten Stadt der Welt, dem vorsatzlosen Laufen, einer unerwarteten Bestzeit, fehlerhaften Zeitnehmungsmatten und der kaufmännischen Notwendigkeit, mit Zahlen zu tricksen

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foto: thomas rottenberg

Ehrenwort: Es war nicht geplant. Nicht einmal im Scherz hätte ich im Entferntesten gedacht, dass da eine PB, eine "persönliche Bestzeit", drin sein könnte. Und dass die unter einer für Hobbyläufer wie mich "magischen" Schwelle liegen könnte.

Denn hätte mir all das irgendwer vergangene Woche zugesagt, hätte ich ihn ausgelacht. Sogar am Sonntag noch – bis Kilometer 38: Sechs Tage nach Boston gleich noch einen Marathon ganz zu laufen war nie der Plan gewesen. Aber erstens kommt es anders – und zweitens als man denkt. Drittens war VCM: Vienna City Marathon.

Und ebendort dachte ich am Sonntag bei k38 nur, dass ich mich verrechnet hätte, meine Uhr kaputt sei oder sonstwas nicht stimmen: Ich war doch nur vor mich hin gelaufen.

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