Dämpfer für Liverpool – ManUnited bleibt dran

23. April 2017, 20:20
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Klopp-Team unterliegt Crystal Palace – Mourinho-Elf nähert sich Liverpool mit Sieg gegen Burnley an

Der FC Liverpool hat im Rennen um die Champions-League-Plätze einen herben Dämpfer hinnehmen müssen. Die Mannschaft von Jürgen Klopp verlor am 34. Spieltag der englischen Fußball-Premier-League gegen Crystal Palace mit 1:2 (1:1).

Liverpool bleibt zwar auf dem dritten Rang, der Vorsprung auf das viertplatzierte Manchester City, das zwei Spiele weniger bestritten hat, beträgt jedoch nur zwei Punkte. Zudem rückte Manchester United (ebenfalls zwei Spiele weniger) nach dem 2:0 (2:0) über Aufsteiger FC Burnley auf drei Punkte an das Klopp-Team heran.

Die Reds, die nach sieben Spielen erstmals wieder eine Niederlage einstecken mussten, begannen engagiert und gingen durch einen Freistoß des Brasilianers Philippe Coutinho in Führung (24.). Der Ex-Liverpooler Christian Benteke sorgte noch vor dem Seitenwechsel für den Ausgleich (42.) und versetzte die Fans an der Anfield Road mit seinem zweiten Treffer (74.) vollends in Tristesse.

Auf Tuchfühlung zu den Champions-League-Rängen bleibt Rekordmeister Manchester United. Die Mannschaft von Teammanager Jose Mourinho, die sich vor dem Spiel in speziellen Aufwärm-Shirts mit den schwer am Knie verletzten Teamkollegen Zlatan Ibrahimovic und Marcos Rojo solidarisierte, sorgte gegen Burnley schnell für klare Verhältnisse: Der Franzose Anthony Martial brachte die Gäste nach einem Konter in Führung (21.), United-Rekordtorschütze Wayne Rooney erhöhte noch vor der Pause (39.). (sid, 23.4.2017)

  • Lucas Leiva (Liverpool) und Mathieu Flamini (Crystal Palace) demonstrieren annähernd Synchronität.
    foto: reuters / phil noble livepic

    Lucas Leiva (Liverpool) und Mathieu Flamini (Crystal Palace) demonstrieren annähernd Synchronität.

  • Am Ende durfte sich Crystal-Palace-Manager Sam Allardyce über drei Punkte freuen und nicht Jürgen Klopp.
    foto: reuters / paul childs livepic

    Am Ende durfte sich Crystal-Palace-Manager Sam Allardyce über drei Punkte freuen und nicht Jürgen Klopp.

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