Beamter soll positive Asylbescheide verkauft haben

21. April 2017, 22:05
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Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt

Wien – Ein Mitarbeiter des Bundesamtes für Asyl und Fremdenwesen soll gegen Beträge von bis zu 2500 Euro positive Asylbescheide und Aufenthaltstitel verkauft haben, berichtet die "Presse".

Es dürfte aber nicht um sehr viele Verdachtsfälle gehen, die Rede ist von einer Menge im einstelligen Bereich. Seit Herbst soll der Mitarbeiter suspendiert sein. Eine Sprecherin der Korruptionsstaatsanwaltschaft bestätigte entsprechende Ermittlungen. (red, 21.4.2017)

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