Russischer Frachter mit zwölf Menschen gesunken

19. April 2017, 10:58
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Bisher ein Seemann gerettet, vier Seeleute wurden treibend im Meer gesichtet, verschwanden aber in den hohen Wellen

Moskau – Ein russischer Getreidefrachter mit zwölf Mann Besatzung ist in der Nacht auf Mittwoch im Schwarzen Meer zerbrochen und gesunken. Bis zum Vormittag konnte nur ein Seemann gerettet werden, wie der Zivilschutz auf der Halbinsel Krim mitteilte. Vier Seeleute seien treibend mit Rettungswesten im Meer gesichtet worden, aber dann in Wind und hohen Wellen verschwunden.

Das Unglück geschah den Angaben nach südlich der Meerenge von Kertsch zwischen der Krim und dem russischen Festland, wie die Agentur Interfax meldete. Der Frachter fuhr unter der Flagge Panamas und sollte Getreide aus Russland in die Türkei bringen. (APA, 19.4.2017)

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