Schwaches Technologie-Geschäft setzt IBM zu: Umsatz sinkt weiter

19. April 2017, 08:11
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Netto-Gewinn ging um 5,5 Prozent auf 1,75 Milliarden Dollar zurück

Der weltgrößte IT-Dienstleister IBM kann seinen Umsatzschwund nicht stoppen. Die Erlöse sanken im ersten Quartal um 2,8 Prozent auf 18,16 Milliarden Dollar, wie der US-Konzern am Dienstag nach Börsenschluss mitteilte. Damit gaben sie das 20. Vierteljahr in Folge nach. Zudem verfehlte der Konzern erstmals seit rund einem Jahr wieder die Prognosen der Analysten.

Schwache Nachfrage

Vor allem die Nachfrage in der Technologie-Sparte entwickelte sich schwach. Der Netto-Gewinn im Konzern ging um 5,5 Prozent auf 1,75 Milliarden Dollar zurück. International Business Machines (IBM) folgt dem Trend weg von klassischer Software hin zu Anwendungen, die auf Servern fernab vom Kunden laufen. Der Umsatz in der Cloud-Sparte legte im Quartal um rund ein Drittel auf 3,5 Milliarden Dollar zu.

IBM-Aktien verloren nachbörslich 3,7 Prozent. (APA, 19.4.2017)

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