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Wenn Veranlagen eine runde Sache wird

7. April 2017, 10:40

"Null-Diät" bei Sparzinsen? Erfahren Sie hier, wie Sie von einem amerikanischen Nobelpreisträger und einem der größten Vermögensverwalter Europas profitieren können.

Der Wirtschaftswissenschaftler Harry Markowitz aus Chicago stellte schon 1952 in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen, wie durch Aufteilung des Vermögens auf verschiedene Anlageklassen bzw. Finanzprodukte das Gesamt-Risiko reduziert werden kann. Die moderne Portfoliotheorie war geboren und bescherte Hrn. Markowitz 1990 den Nobelpreis.

Die Theorie geht weiter davon aus, dass Anleger zwar Rendite schätzen, die Wertschwankungen aber als Risiko empfinden. Ein Anleger betrachtet sein Portfolio als ‚optimal’, wenn es bei dem Risiko, welches er bereit ist einzugehen, die Rendite maximiert. Es gibt also nicht nur DAS effiziente Portfolio, sondern zu jedem Risiko EIN effizientes Portfolio.Und jetzt geht’s in die Praxis. Was haben Sie davon? Es gilt zuerst einmal, die ganz persönliche Ertrags-/Risikoneigung im Rahmen eines Beratungsgespräches zu eruieren.

Ein ausgewogenes Beispiel

Angenommen, Sie interessieren sich für eine Veranlagung länger als 7 Jahre mit hoher Renditeerwartung und kommen mit starken Kursschwankungen zurecht. Dann könnte Ihr Portfolio folgende Form annehmen:

Die konkrete Auswahl von Wertpapieren innerhalb einer Anlageklasse spielt für den Ertrag des Portfolios eher eine untergeordnete Rolle. Maßgeblich ist die Aufteilung auf drei verschiedene Anlageklassen, die sich in diesem Fall ausgewogen zwischen Anleihen und Aktien, mit einem kleinen Anteil an Immobilien, verhält.

Grundsätzlich existiert zwischen Aktien und Anleihen guter Bonität eine geringe Abhängigkeit. Mit wenigen Ausnahmen ist die Entwicklung dieser beiden Anlageklassen historisch gesehen gegengleich verlaufen. Diese für Anleger positive Tatsache hat sich auch während der letzten Finanzkrise wieder bestätigt.

Sie möchten Ihre Veranlagung nicht selbst streuen? Dann setzen Sie auf Mischfonds. Profis wie z.B. Amundi, Partner der BAWAG P.S.K. und einer der größten Vermögensverwalter Europas, betreuen Ihren Fonds und streuen die Einlagen über mehrere Anlageklassen. Das Risiko wird durch die Streuung reduziert und die Wahrscheinlichkeit hoher Verluste damit reduziert. So werden z.B. maximal zehn Prozent des Fondsvermögens in Wertpapiere ein und desselben Titels investiert.

Mehr zu anderen Anlagestrategien erfahren Sie in den weiteren Artikeln – oder Sie informieren sich gleich z.B. bei Ihrem/r BAWAG P.S.K. BeraterIn.



Marketingmitteilung iSd WAG 2007. Die Informationen stellen kein Angebot, keine Anlageberatung sowie keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu.

Die veröffentlichten Prospekte und die Kundeninformationsdokumente (Wesentliche Anlegerinformationen) stehen Ihnen in deutscher Sprache kostenlos bei der Verwaltungsgesellschaft, der BAWAG P.S.K. bzw. deren Filialen sowie unter www.amundi.at zur Verfügung.

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