iOS 10.3: Update reaktiviert unerwünschte iCloud-Einstellungen

    5. April 2017, 11:44
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    Apple spricht von einem Bug in der neuen Softwareversion – Angeblich nur kleiner Teil aller User betroffen

    Apples iCloud ist fraglos eine nützliche Angelegenheit: Kann der Service doch dazu genutzt werden, zahlreiche auf einem Smartphone gespeicherte Daten automatisch zu sichern. So manche User haben auf dieses Thema aber einen ganz anderen Blickwinkel, und der heißt: Sie wollen nicht, dass ihre Daten automatisch auf den Apple-Servern landen. Das weiß auch der iPhone-Hersteller und bietet entsprechend Einstellungsoptionen an, um das Backup zu deaktivieren. Genau hierbei zeigt die aktuellste Generation von Apples Betriebssystem nun aber ein unerfreuliches Verhalten.

    Reaktivierung

    Nach dem Update auf iOS 10.3 kann es dazu kommen, dass einzelne iCloud-Funktionen ohne Zutun der User wieder aktiviert werden. So berichten etwa User davon, dass auf ihren Geräten plötzlich die Online-Sicherung der eigenen Mails wieder aktiv war.

    Apple bestätigt das Problem mittlerweile, und spricht laut Macrumors von einem Bug. Dieser trete zwar nur bei wenigen Usern auf, angesichts der Sensibilität dieses Themas, fordert man iPhone- und iPad-User aber dazu auf, die Einstellungen auf ihren Geräten sicherheitshalber noch einmal zu überprüfen. (red, 5.4.2017)

    • Ein Bug führt dazu, dass iOS-User ihre iCloud-Einstellungen prüfen sollten.
      grafik: apple

      Ein Bug führt dazu, dass iOS-User ihre iCloud-Einstellungen prüfen sollten.

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