Quiz: Die schwierigsten Dialektwörter Österreichs

Quiz7. April 2017, 11:00
397 Postings

Nach neun Raterunden zu allen Bundesländern sind nun die jeweils schwierigsten Fragen im schwersten Quiz der Sprachwelt vereint. Sind Sie ein Meister der Dialekte?

Viel Zeit und linguistische Muße haben Sie bisher zum Thema "Dialekt" auf derStandard.at verbracht. Viel wurde diskutiert, viel dazugelernt. Und oft haben alle Beteiligten festgestellt, dass sich Dialekte nicht immer an administrative Grenzen, wie jene der Bundesländer, halten. Was in einem Tal ein jeder versteht, kann schon im nächsten Verwunderung hervorrufen.

Anderswo nahmen im Laufe der Jahrhunderte alle Zugewanderten, ob aus In- oder Ausland, ihre Sprachen und Dialekte mit und in manchen Fällen wurde aus diesen Fragmenten ein Teil des heutigen Dialekts.

Doch ganz allgemein ist heutiger Dialekt, das können ältere Semester meistens bestätigen, ohnehin deutlich entschärfter, straffer – ja, eigentlich "weichgespülter". Gründe dafür lassen sich im Einfluss von bundesdeutschem Film und Fernsehen suchen, der Lebendigkeit von Sprache an sich oder – ganz groß gedacht – gar der Globalisierung.

Wer ist Dialektmeister?

Dieses Mal wurde wie folgt vorgegangen: Aus jedem der neun Bundesländer suchten wir die schwierigste Frage aus und fügten sie alle zu einem Österreich-Quiz zusammen. Auch hier eine schöne Tradition: Posten Sie Ihre Ergebnisse in den Kommentaren. Und haben Sie eigentlich ein liebstes Dialektwort? Hier ist die einmalige Gelegenheit, es mit der Welt zu teilen. Pfiat Ihna! (jnk, 7.4.2017)

  • In bairischen Dialekten, wie sie fast überall in Österreich gesprochen werden, ist "Tschüs" eher selten anzutreffen, weil das "Ü" zum "I" wird und "Tschis" seltsam klänge.
    foto: dpa/daniel karmann

    In bairischen Dialekten, wie sie fast überall in Österreich gesprochen werden, ist "Tschüs" eher selten anzutreffen, weil das "Ü" zum "I" wird und "Tschis" seltsam klänge.

Share if you care.