Fernsehfonds fördert "Soko Donau" mit 2,8 Millionen Euro

31. März 2017, 11:02
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Medienbehörde schüttet in erster Fördertranche knapp 8,7 Millionen Euro für die Krimiserie, sechs Filme und 25 Dokumentationen aus

Wien – Die Bundesregierung fördert österreichische Fernsehfilmproduktionen heuer mit 13,5 Millionen Euro. Die Ausschüttung des Großteils davon – 8,7 Millionen Euro – hat die Rundfunk- und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) am Freitag beschlossen.

Fast ein Drittel der ersten Tranche geht an die 13. Staffel der ORF-Krimiserie "Soko Donau": Sie wird mit 2,8 Millionen Euro gefördert. 3,9 Millionen Euro gehen an sechs Fernsehfilme, 25 Dokumentationen werden mit insgesamt 1,9 Millionen Euro gefördert.

Jeweils zwischen 437.000 und einer knappen Million Euro erhalten die Filmproduktionen "Herrschaftszeiten 1 und 2", "Der Geldmacher", "Harri Pinter, Drecksau" sowie "Die Toten von Salzburg, Teil 2 und 3", "Die Toten vom Bodensee, Teil 6 und 7" und "Der Tote im See".

Mit rund 234.000 Euro geht die größte Förderung unter den Dokus an die zweite Staffel "Baumeister der Republik", gefolgt von "Über Österreich – Eine Erkundung" und der neunten Staffel von "Aufgetischt". Die ATV-Serie "Pfusch am Bau" wird in ihrer achten Staffel mit 130.000 Euro gefördert.

Die restlichen rund vier Millionen Euro Fernsehförderung werden zu den Antragsterminen am 2. Mai und am 5. September vergeben. (red, 31.3.2017)

  • Frisches Geld für die Ermittler von "Soko Donau".
    foto: orf/thomas ramstorfer

    Frisches Geld für die Ermittler von "Soko Donau".

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