Wir spielen "Vikings: Wolves of Midgard": Tiefkühlkost für "Diablo"-Fans

Video25. März 2017, 11:00
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Martin und Zsolt stellen sich als nordische Kriegerin der Apokalypse

Martin hat zumindest den Bart eines Wikingers, aber ich würde maximal zur Niederschrift der großen nordischen Apokalypse Ragnarök dienen. "Vikings: Wolves of Midgard" lässt uns zumindest so tun, als wären wir eine bärenstarke nordische Kriegerin, die sich den Dämonen der Mythologie stellen kann. Von der Presse im Vorfeld als eisiger "Diablo"-Klon gehandelt, können wir diesen Eindruck zu 100 Prozent bestätigen. Freunde der gepflegten Action-Rollenspiel-Metzlerei und -Sammlerei erhalten hier ein schnörkelloses Zwischenmahl bis zum nächsten Teil der Kultserie. Das spritzige Kampfsystem mit jeder Menge Waffenvariation und Spezialattacken steht im Fokus, tiefgehende Story und Charakterentwicklung sucht man jedoch vergebens. Wer eine echte Herausforderung sucht, sollte sich an den Permadeath-Modus wagen. Wer so wie wir gerne nebenbei über Serien und Lieblingsgames der Kindheit quatscht, schaltet einen Gang herunter. Den Online-Koop-Modus konnten wir leider nicht testen, eine Offline-Option wäre schön gewesen. Bleibt noch eine wichtige Frage zu beantworten: Welches Wikinger-Spiel ist euer Favorit? (Zsolt Wilhelm, 25.3.2017)

"Vikings: Wolves of Midgard" ist ab 18 Jahren für Windows-PC, Mac, Linux, PlayStation 4 und Xbox One erschienen. UVP: ab 44,99 Euro.

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Hinweis im Sinne der redaktionellen Leitlinien: Das Testmuster wurde vom Hersteller zur Verfügung gestellt.

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Vikings: Wolves of Midgard

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