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Daten als Kapital der Digitalisierung

23. März 2017, 11:57

Erst Analyse macht Datensammeln wertvoll

Das zentrale Element aller IT-Strukturen und Services sind die Daten. Bei nahezu allen Unternehmen erhält das Thema Datenmanagement entsprechend größere Bedeutung, als Querschnittsmaterie sind alle unternehmerischen Bereiche davon betroffen. Ganz besonders gilt das im neuen Zeitalter von Digitalisierung und Industrie 4.0, wo mit Echtzeitdaten aus der Produktion, von Lieferanten und Kunden und sogar von mit Sensoren bestückten Maschinen die Prozesse automatisiert und dynamisch gesteuert werden.

Wettbewerbsentscheidend

Auswertung und richtige Anwendung für interne und externe Prozesse können wettbewerbsentscheidend sein, technologische Services wie Big Data oder Data-Analytics sind dabei wichtige Werkzeuge. "Wenn es heute ein Bewusstsein gibt, dann, dass die unternehmerische Welt von Daten durchdrungen ist", so Axel Quitt, Big Data Experte bei T-Systems. "Unternehmen und öffentliche Organisationen schwimmen in einem Datenmeer, wissen aber vielfach noch nicht, wie sie daraus nützliche Informationen für ihre Geschäftsprozesse abzapfen können. Oft fehlt es schon an den richtigen Werkzeugen, um zumindest einmal brauchbare Analysen fertigen zu können", betont Quitt.

Österreichische "Open Data" Initiative

Nicht nur die Analyse von Daten aus der eigenen Lieferkette bringt wertvolle Informationen für den Geschäftserfolg. Neuerdings beginnt sich auch im Bereich Big Data ein "Sharing-Trend" zu etablieren. In Österreich ist nun die Plattform Data Market Austria (DMA) ins Leben gerufen worden, auf der T-Systems gemeinsam mit 17 anderen Konsortialpartnern öffentlich zugängige Datenquellen (engl. Open Data) erschließt, die wiederum mit weiteren Datenquellen und entsprechenden Verarbeitungs- und Analysewerkzeugen kombiniert werden.

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    foto: economy
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