Strabag klagt Rapid auf knapp 2,8 Millionen Euro

17. März 2017, 14:07
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Strittig ist die Frage, wer den Mehraufwand für ein stabiles Fundament des neuen Allianz-Stadions zu bezahlen hat

Wien – Der Baukonzern Strabag hat beim Handelsgericht Wien eine Klage auf 2.757.960,62 Euro gegen den SK Rapid eingebracht. Hintergrund sei ein Streit zu der Frage, wer den Mehraufwand für ein stabiles Fundament des neuen Allianz-Stadions zu bezahlen habe, berichtet das Magazin "News" in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe.

Die Strabag hatte Rapids neue, rund 54 Millionen Euro teure Heimstätte errichtet, der Bruder von Rapid-Präsident Michael Krammer sitzt im Vorstand des Konzerns. Die Strabag bestätigte der APA die Einbringung der Klage, zum genauen Betrag wurden keine Angaben gemacht. Von Rapid hieß es, man blicke der Causa gelassen entgegen. (APA, 17.3.2017)

  • 54 Millionen hat die neue Heimstätte gekostet. Das Fundament verschlang offenbar mehr als geplant.
    foto: apa/fohringer

    54 Millionen hat die neue Heimstätte gekostet. Das Fundament verschlang offenbar mehr als geplant.

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