Ungar tötete sich nach vier Tankstellenüberfällen

16. März 2017, 09:44
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Selbstmord nach Autounfall

Budapest – Ein Ungarn hat in der Nähe von Budapest vier Tankstellen ausgeraubt, mit seinem Wagen einen Unfall verursacht und sich anschließend selbst erschossen. Bei den Überfällen Donnerstagfrüh gab der Mann mehrere Schüsse ab, ohne jemanden zu verletzen, teilte die ungarische Polizei mit.

Der Räuber steuerte mit seinem Wagen Tankstellen entlang der Autobahn M7 an, die von Budapest nach Kroatien führt. Das Personal bedrohte er mit einer Waffe und Schüssen in die Luft. Damit erzwang er das in der Kasse befindliche Geld.

Bei Szekesfehervar (70 Kilometer südwestlich von Budapest) verließ er die Autobahn. In einem Kreisverkehr kam er von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Daraufhin erschoss er sich selbst. (APA, dpa, 16.3.2017)

Hilfseinrichtungen für Personen, die sich in einer Krise befinden oder Suizidgedanken haben

  • kriseninterventionszentrum.at (Mo–Fr 10–17 Uhr): 01/406 95 95
  • Psychiatrische Soforthilfe (0–24 Uhr): 01/313 30
  • Rat und Hilfe bei Suizidgefahr: 0810/97 71 55
  • Sozialpsychiatrischer Notdienst: 01/310 87 79
  • Telefonseelsorge (0–24 Uhr): 142
  • Rat auf Draht (0–24 Uhr, für Kinder & Jugendliche): 147
  • Sorgentelefon für Kinder, Jugendliche und Erwachsene (Mo–Sa 14–18 Uhr): 0800/20 14 40
  • Männernotruf Steiermark: 0800 246 247
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