Umgestürzter Lkw verursachte mehrstündige Sperre auf A1

10. März 2017, 15:25
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Schwierige Bergungsarbeiten zwischen St. Pölten und Loosdorf – Umfangreiche Staus Richtung Salzburg, Autobahn-Abschnitt erst nach knapp sechs Stunden wieder befahrbar

St. Pölten/Loosdorf – Eine mehrstündige Sperre hat am Freitag ein Verkehrsunfall auf der Westautobahn (A1) zwischen St. Pölten-Süd und Loosdorf (Bezirk Melk) nach sich gezogen. Ein Lkw war um 7.45 Uhr umgestürzt. Während der Bergungsarbeiten wurde der Verkehr Richtung Salzburg über die Bundesstraße umgeleitet, es kam zu massiven Verzögerungen. Nach knapp sechs Stunden war die A1 in dem Abschnitt wieder befahrbar.

Der Lkw war mit der Mitteltrennung kollidiert und blieb in Folge am Fahrbahnrand liegen. Laut Feuerwehrangaben war auch ein Kleintransporter an dem Unfall beteiligt.

Die Bergung des Lastwagens gestaltete sich äußerst schwierig, berichtete die Asfinag am Nachmittag in einer Aussendung. Zuerst musste die Fracht des Fahrzeuges umgeladen werden, teilte die Stadtfeuerwehr St. Pölten mit. Verletzte gab es nach ersten Angaben keine.

Der Verkehr wurde während der Sperre bei St. Pölten ab- und bei Loosdorf wieder aufgeleitet. Auf der Ausweichstrecke durch die NÖ Landeshauptstadt gab es umfangreiche Stauungen.

Laut ÖAMTC begann sich der kilometerlange Stau auf der Westautobahn nach Aufhebung der Sperre langsam aufzulösen. Trotz Räumung der Unfallstelle empfahl die Asfinag, mehr Fahrzeit einzurechnen. (APA, 10.3.2017)

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