Österreich: 48 Prozent hatten 2016 eine Grippe oder Erkältung

10. März 2017, 11:39
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Höher Gebildete, Städter, Frauen und Menschen über 60 waren im Vorjahr überdurchschnittlich oft krank, so eine aktuelle Umfrage

Knapp die Hälfte der Österreicher hat nach eigenen Angaben im Vorjahr an Grippe oder einer Erkältung gelitten. Das ergab eine nun veröffentlichte Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitutes IMAS, die im vergangenen Dezember bei 1.022 Personen ab 16 Jahren durchgeführt wurde.

Konkret erklärten 48 Prozent der Befragten, sie seien in den vergangenen zwölf Monaten an Grippe oder Erkältung erkrankt gewesen. 40 Prozent nannten Kopfschmerzen beziehungsweise Migräne. 30 Prozent gaben an, an Husten, 28 Prozent an Schmerzen im Rücken, in Muskeln und Gelenken gelitten zu haben. 26 Prozent klagten über Müdigkeit und fehlende Energie.

Frauen, die Generation 60-plus, Menschen, die in Städten leben und Personen mit höherer Bildung litten laut Umfrage überdurchschnittlich häufig an den abgefragten Krankheiten. (APA, 10.3.2017)

  • Kopfschmerzen, Husten und Schmerzen waren die häufigsten Symptome.
    foto: istock

    Kopfschmerzen, Husten und Schmerzen waren die häufigsten Symptome.

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