IBM und Salesforce bündeln Know-how für künstliche Intelligenz

    7. März 2017, 14:09
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    Strategische Kooperation

    Watson trifft Einstein: IBM und Salesforce haben eine strategische Kooperation vereinbart, um ihr Know-how in Sachen künstliche Intelligenz zusammenzulegen. Der IT-Dienstleister und der Cloud-Anbieter wollen in einer strategischen Partnerschaft künftig gemeinsam Lösungen für ihre Kunden anbieten, teilten beide Firmen mit.

    Watson und Einstein

    Dabei sollen das Watson-System von IBM mit dem Einstein-System von Salesforce verknüpft werden. Einstein ist die neue Plattform, die Salesforce.com im Vorjahr vorgestellt hat, um Kunden-Beziehungen mit "künstlicher Intelligenz" effektiver zu analysieren.

    Mit der Auswertung verschiedener Datenbestände soll es demnach zum Beispiel Händlern künftig möglich sein, ihre Kunden ganz gezielt persönlich anzusprechen und dabei zu berücksichtigen, wo diese sich gerade befinden. Dafür sollen etwa Handelsdaten von Salesforce mit IBMs Datenbeständen über lokale Einkaufsgewohnheiten und Wetterdaten kombiniert werden.

    "In wenigen Jahren wird jede größere Entscheidung – ob privat oder geschäftlich – mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und kognitiven Technologien fallen", sagte IBM-Chefin Ginni Rometty. Bereits in diesem Jahr würden eine Milliarde Menschen mit Watson in Berührung kommen – ob in der Onkologie, im Handel, bei der Steuererklärung oder im Auto. (APA/dpa, 7.3.2017)

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