Es wird wechselhaft, in den Bergen zur Wochenmitte winterlich

5. März 2017, 12:41
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Ostalpenraum zu Wochenbeginn unter Tiefdruckeinfluss

Wien – Das Wetter wird in den kommenden Tagen wechselhaft. Zur Wochenmitte kehrt in den Bergen der Winter zurück, teilte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (Zamg) am Sonntag mit.

Am Montag steht der gesamte Ostalpenraum unter Tiefdruckeinfluss. Auf sonnige Abschnitte folgen im Tagesverlauf immer wieder dichte Wolken, die außerdem den einen oder anderen Regenschauer bringen. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt anfangs in Vorarlberg und Tirol, verlagert sich jedoch im Tagesverlauf auf die südöstlichen Landesteile. Die Schneefallgrenze dürfte sich zwischen 800 und 1.200 Metern einpendeln. Der Westwind frischt – ausgenommen im Süden – mäßig bis lebhaft auf. Die Frühtemperaturen umspannen minus zwei bis plus sechs Grad, die Tageshöchsttemperaturen fünf bis 13 Grad.

Dienstag und Mittwoch

Wolken einer Störung halten sich am Dienstag von Vorarlberg über Tirol bis ins westliche Niederösterreich. Vor allem im Bergland regnet und schneit es zum Teil intensiv. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 500 und 800 Metern. Überall sonst wechseln hingegen kurze sonnige Abschnitte mit dichten Wolken. Örtlich muss auch hier mit dem einen oder anderen Regenschauer gerechnet werden. Die meisten Schauer gibt es jedoch während der ersten Tageshälfte. Im Westen weht der Wind lebhaft, auf den Bergen auch kräftig aus Nordwest. Sonst gibt es schwachen bis mäßigen Wind. Von minus drei bis plus drei Grad in der Früh steigen die Temperaturen tagsüber auf drei bis zwölf Grad.

Am Mittwoch halten sich in den nördlichen Staulagen vom Tiroler Unterland bis ins westliche Niederösterreich Restwolken. Zunächst regnet oder schneit es noch, wobei die Schneefallgrenze zwischen 500 bis 800 Metern liegt. Überall sonst überwiegt bereits der Sonnenschein, auch wenn sich im Norden und Osten tagsüber wieder ein paar Quellwolken ausbreiten können. Zudem zieht es am Nachmittag im Westen mit der nächsten Störungszone allmählich wieder zu. Es weht meist schwacher, am Alpenostrand auch lebhafter Wind aus West bis Nord. Frühtemperaturen: minus drei bis plus vier Grad, Tageshöchsttemperaturen sechs bis 13 Grad.

Donnerstag und Freitag

Am Donnerstag bringt eine Störungszone dichte Wolkenfelder, im Westen und Norden regnet es oft anhaltend, teils auch intensiv. Die Schneefallgrenze liegt von Ost nach West zwischen 1.200 und 2.000 Metern. Im Osten regnet es kaum. Generell wetterbegünstigt sind der Süden und Südosten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen: minus zwei bis plus sechs Grad, Tageshöchsttemperaturen sechs bis 14 Grad.

Wärmer wird es am Freitag. Im Norden und Osten ziehen zunächst noch einige dichte Wolkenfelder durch. Vor allem nördlich der Donau regnet es ein wenig. Überall sonst scheint neben hohen Schleierwolken schon in der Früh verbreitet die Sonne. Der Wind weht meist nur schwach. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus zwei und plus zehn Grad, die Tageshöchstwerte erreichen elf bis 19 Grad. Am Wärmsten ist es dabei im Westen. (APA, 5.3.2017)

  • So super wird das Wetter kommende Woche nicht, meint die Gadse und bleibt im Bett.
    foto: privat

    So super wird das Wetter kommende Woche nicht, meint die Gadse und bleibt im Bett.

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