Mehr Platz für Molekularbiologie in Wien

1. März 2017, 18:18
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Neues Gebäude des Instituts für Molekulare Pathologie eröffnet

Wien – Nach nur 19-monatiger Bauzeit wurde gestern, Mittwoch, das neue Gebäude für das Institut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien-Landstraße eröffnet. An dem Festakt war allerlei Prominenz aus Wissenschaft und Politik vertreten: Neben Emmanuelle Charpentier, Direktorin des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie in Berlin, die an der Entwicklung der Geneditierungsmethode Crispr/Cas-9 beteiligt war, nahmen Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Vizekanzler und Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) und Bildungsministerin Sonja Hammerschmid (SPÖ) an der Eröffnung teil.

In dem neuen Gebäude sollen künftig rund 200 Wissenschafter arbeiten – auf 8200 Quadratmetern Nutzfläche, davon 3000 Quadratmeter Laborfläche.

Das Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie betreibt in Wien biomedizinische Grundlagenforschung. Hauptsponsor ist der internationale Unternehmensverband Boehringer Ingelheim, der auch mit rund 52 Millionen Euro den Großteil des neuen Gebäudes finanziert hat. (red, 2.3.2017)

  • Acht Stockwerke und insgesamt 8200 Quadratmeter Nutzfläche bietet das neue Gebäude des Instituts für Molekulare Pathologie in Wien.
    foto: apa/georg hochmuth

    Acht Stockwerke und insgesamt 8200 Quadratmeter Nutzfläche bietet das neue Gebäude des Instituts für Molekulare Pathologie in Wien.

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