Verwirrung und Erleichterung: Die Gewinner der Oscars 2017

Ansichtssache mit Video27. Februar 2017, 08:55
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Favorit "La La Land" erhielt mit sechs die meisten Auszeichnungen, "Moonlight" wurde bester Film und bekam zwei weitere Trophäen

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foto: reuters/lucy nicholson

Gerade bei der Nennung der wichtigsten Kategorie gab es in Hollywood eine Panne – es wurde fälschlicherweise "La La Land" als bester Film vorgelesen. Nach einer kurzen Verwirrung war klar: Den Oscar bekam das Coming-of-Age-Drama "Moonlight" von Regisseur Barry Jenkins.

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Zusammenschnitt zum chaotischen Höhepunkt der Gala.

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Regisseur Jordan Horowitz gibt den Oscar wieder ab. Warren Beatty zeigt, dass den Zettel her und damit, dass das tatsächlich mit rechten Dingen zugeht.

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Erleichterung: Die Produzenten Jeremy Kleiner (li.) und Adele Romanski freuen sich mit Barry Jenkins über die Auszeichnung für "Moonlight" als besten Film.

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Emma Stone wurde in diesem Jahr beste Hauptdarstellerin für ihre Leistung in "La La Land".

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Dankesrede von Emma Stone.

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Trailer zu "La La Land".

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Casey Affleck gewann für seine Rolle in "Manchester by the Sea" den Oscar als bester Hauptdarsteller.

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Trailer zu "Manchester by the Sea".

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"Moonlight"-Darsteller Mahershala Ali wurde als bester Nebendarsteller ausgezeichnet.

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Trailer zu "Moonlight".

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Beste Nebendarstellerin 2017: Viola Davis für ihre bemerkenswerte Leistung in "Fences".

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Dankesrede von Viola Davis.

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Trailer zu "Fences".

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Der junge "La La Land"-Regisseur Damien Chazelle bekam den Oscar für die beste Regie.

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Der ehemalige Nasa-Wissenschafter Firouz Naderi (li.) und die Ingenieurin und Weltraumtouristin Anousheh Ansari nahmen den Oscar für den besten fremdsprachigen Film für den iranischen Regisseur Asghar Farhadi entgegen, der seinen Besuch aufgrund des Einreiseverbots für Menschen aus muslimischen Länder absagte.

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Große Freude über die Auszeichnung für "Zoomania" als besten Animationsfilm bei den Regisseuren Byron Howard und Rich Moore sowie Produzent Clark Spencer (v. li.).

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Der Oscar für die beste Kamera ging an Linus Sandgren für "La La Land".

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Oscar für bestes Kostümdesign: Colleen Atwood für "Fantastic Beasts and Where to Find Them".

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Bester Dokumentarfilm: Ezra Edelman und Caroline Waterlow mit "O.J: Made in America".

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Bester Kurzdokumentarfilm wurde "The White Helmets" von Orlando von Einsiedel und Joanna Natasegara.

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Bester Schnitt: John Gilbert für "Hacksaw Ridge".

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Bestes Make-up und beste Frisuren: Giorgio Gregorini, Alessandro Bertolazzi und Christopher Nelson (v. li.) für "Suicide Squad".

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Beste Filmmusik und bester Song: zwei Oscars für Justin Hurwitz mit "La La Land".

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Bestes Szenenbild: David Wasco und Sandy Reynolds-Wasco, ebenfalls "La La Land".

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Als bester animierter Kurzfilm wurde Alan Barillaros (li.) und Marc Sondheimers "Piper" ausgezeichnet.

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Bester Kurzfilm: Regisseur Kristof Deak and Produzentin Anna Udvardy für "Sing".

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Bester Tonschnitt: Sylvain Bellemare für "Arrival".

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Bester Ton: Peter Grace, Robert Mackenzie, Kevin O'Connell and Andy Wright (v. li.) für "Hacksaw Ridge".

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Beste visuelle Effekte: Dan Lemmon, Andrew R. Jones, Adam Valdez and Robert Legato (v. li.) für "The Jungle Book".

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Bestes Originaldrehbuch: Kenneth Lonergan für "Manchester by the Sea".

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"Moonlight"-Drehbuchautor Tarell Alvin McCraney (li.) erhielt gemeinsam mit Kollege Barry Jenkins den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch. (red, 27.2.2017)

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