Freundliches Wochenende nach verregnetem Freitag in Österreich

23. Februar 2017, 12:11
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Auf eine nächtliche Kaltfront folgen laut Prognose bis zur Wochenmitte zunehmend steigende Temperaturen

Wien – Nach einem verregneten, zum Teil stürmischen Freitag beruhigt sich die Wetterlage am Wochenende wieder. Laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik vom Donnerstag kann man zu Wochenbeginn Temperaturen bis 15 Grad Celsius erwarten, doch schon am Dienstag setzen vom Südwesten her wieder Niederschläge ein.

Die meisten sonnige Abschnitte gibt es am Freitag in den nördlichen Landesteilen. Sonst ziehen oft dichte Wolkenfelder vorüber und die Sonne kann nur von Zeit zu Zeit etwas herauskommen. Außerdem muss vom Begrenzer Wald bis ins westliche Niederösterreich sowie generell im Süden und Südosten immer wieder mit Regen und Schauern gerechnet werden. Die Schneefallgrenze liegt anfangs meist noch um 1.000 Meter Seehöhe, bis zum Abend sinkt sie auf 700 bis 500 Meter. Ein markantes Windfeld zieht über den Norden und Osten des Landes hinweg, in Ober- und Niederösterreich sowie in Teilen Wiens wird dabei Westwind teils kräftig auffrischen. In exponierten höheren Lagen ist es stürmisch. Nach Frühtemperaturen von ein bis neun Grad steigen die Tageshöchsttemperaturen auf fünf bis zwölf Grad.

Samstag und Sonntag

Am Samstag beruhigt sich das Wetter allmählich. Einige Wolkenbänke hängen aber vor allem noch im Bergland und letzte Schneeflocken können hier dabei sein, sonst gibt es häufig bereits Sonnenschein. Um Mittag und am Nachmittag wird es im Norden und Osten aber vermehrt zur Quellwolkenbildung kommen, ansonsten verläuft auch der Nachmittag meist nur gering bewölkt. Der Wind weht mäßig, im Tagesverlauf im Osten auch lebhaft aus West bis Nordwest. Die Frühwerte liegen zwischen minus sieben bis plus ein Grad und steigen im Verlauf des Tages meist auf vier bis neun Grad.

Im Norden und Osten überwiegt am Sonntag die starke Bewölkung, entlang der Nordgrenze könnte es mitunter auch tröpfeln, doch gelegentlich blinzelt zwischendurch die Sonne hervor. Im Westen und Süden kommt die Sonne etwas besser zur Geltung, aber auch hier machen sich hohe und mittelhohe Wolken am Himmel bemerkbar. Der Wind weht meist nur schwach aus uneinheitlichen Richtungen. Nach minus sieben bis plus drei Grad am Morgen steigen die Werte auf fünf bis 13 Grad.

Montag und Dienstag

Bis auf ein einzelne, zähe Frühnebelfelder und ein paar harmlose Schleierwolken, die in großer Höhe über den Himmel ziehen, wird der Montag ein sehr sonniger Tag. Am Alpenostrand und in einzelnen Föhnstrichen am Nordrand der Gebirge frischt Südostwind auf, sonst bleibt es eher schwach windig. Während es in der Früh noch minus sechs bis plus zwei Grad hat, sind im Tagesverlauf acht bis 15 Grad zu erwarten.

Am Dienstag kann man sich zumindest nach Osten hin bis auf ein paar zähe Nebelfelder meist nochmals auf recht sonniges Wetter einstellen. Am Alpennordrand greift teils kräftiger Südföhn bis in viele Täler durch. Sonst nimmt die Bewölkung von Südwesten her immer mehr zu, besonders in Teilen Vorarlbergs, Kärntens und Tirols setzen Niederschläge ein. Die Schneefallgrenze liegt tagsüber meist noch zwischen 1.100 und 1.500 Meter Seehöhe. Die Frühtemperaturen betragen minus vier bis plus sechs Grad, die Tageshöchsttemperaturen fallen dann recht unterschiedlich aus: zwischen fünf Grad in den Niederschlagsgebieten im Südwesten von noch einmal bis zu 15 Grad stellenweise im Norden und Osten. (APA, 23.2.2017)

  • Auch die Gadse hat sich im Fasching verkleidet und freut sich, dass es warm wird.
    foto: privat

    Auch die Gadse hat sich im Fasching verkleidet und freut sich, dass es warm wird.

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