Sonntagslauf, Gottesurteil und die Krähe am Pier

Blog22. Februar 2017, 09:00
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Von einem absolut unvernünftigen Sonntagslauf, der dennoch so schön wie notwendig war – und bei dem sich sogar Yoga am Fluss ausging

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foto: thomas rottenberg

Stimmt schon: Jeden anderen würde ich fragen, ob er nur einen leichten oder doch eher schon einen schweren Poscher hat, wenn er so was tut. Nur: Zu wissen, dass etwas schlicht und einfach dumm ist, ist das eine. Es deshalb nicht zu tun das andere. Und dass man eher nicht laufen gehen sollte, wenn der Hals kratzt, der Husten nervt, die Nase rinnt und Schädel und Muskeln im "Wäääh!"-Modus sind, ist nicht unbedingt eine sensationell neue Wahrheit.

Daran ändern auch blauer Himmel, angenehme Temperaturen, neues, zu testendes Spielzeug (in dem Fall der Scotts Trailrucksack Pack Trail RC TR 4) und Sauconys Freedom ISO und ein Trainingsplan mit einem wirklich absolut lockeren Lauf über zweistundenvierzig, nix: Vergrippt – also auch semivergrippt – rennt man nicht. Basta.

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