Bank-Austria-Kunstpreis an Ars Electronica und Andrea Schurian

17. Februar 2017, 10:43
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Linzer Veranstaltungsreihe erhält 100.000 Euro – Wie im Vorjahr weitere 100.000 Euro an Crowdfunding-Projekte der heimischen Kreativszene

Wien – Die Ars Electronica darf sich über den mit 100.000 Euro dotierten Großen Bank-Austria-Kunstpreis freuen. Ebenfalls prämiert werden STANDARD-Kulturchefin Andrea Schurian, an die der Kulturjournalismus-Preis geht (8.000 Euro), und das Musikprojekt United Heartbeat, das den Crowdfunding-Preis erhält (10.000 Euro). Die Auszeichnungen werden Freitagabend im Theater in der Josefstadt überreicht.

Insgesamt werden beim Bank-Austria-Kunstpreis 218.000 Euro ausgeschüttet. So werden auch Crowdfunding-Kampagnen im Ausmaß von 100.000 Euro unterstützt. Durch die Drittelfinanzierung werden so gemeinsam mit weiteren Finanziers mehr als 330.000 Euro für die Kreativszene aufgestellt. Heuer konnten somit 33 Kampagnen einem erfolgreichen Ergebnis zugeführt werden.

Ehrung für soziales Engagement

Bei Gala wird auch soziales Engagement geehrt: Den mit 85.000 Euro dotierten Bank-Austria-Sozialpreis teilen sich Projekte aus allen neun Bundesländern – von den Kunstworkshops "Sowieso!" für Kinder mit Behinderung in Wien bis zur Jugendarbeit "Köpfe wie Du & Ich" in Lustenau. Pro Vorhaben gibt es 9.000 Euro, zusätzliche 4.000 Euro gehen als Sonderpreis an "Amigo@Work" in Oberösterreich, bei dem Wirtschaftstreibende Flüchtlingen während ihres Asylverfahrens Einblicke in den Arbeitsmarkt bieten. (APA, 17.2.2017)

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