Feuerwehr kämpfte mit Mund-zu-Schnauze-Beatmung um Dackel

14. Februar 2017, 17:11
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"Finchen" in Wassergraben eingebrochen – Vergebliche Wiederbelebungsversuche

Hannover – Mit einer Mund-zu-Schnauze-Beatmung und Herzdruckmassage haben 20 Feuerwehrkräfte in Hannover um das Leben von Hund "Finchen" gekämpft – vergeblich. Der fast zwei Jahre alte Rauhaardackel war am Dienstag auf einem zugefrorenen Wassergraben durchs Eis gebrochen.

Ein Feuerwehrmann im Überlebensanzug zog den Hund aus dem Wasser, ehe die herbeigeeilten Einsatzkräfte der Tierrettung der Feuerwehr Hannover mehr als 30 Minuten versuchten, den kleinen Dackel wiederzubeleben. "Trotz intensivster Bemühungen konnten wir dieses Leben leider nicht retten", sagte ein Feuerwehrsprecher. (APA, 14.2.2017)

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