Fototest und Fotosafari: "Pics or it did not happen"

Blog15. Februar 2017, 06:00
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Von zwei schwarzen Zauberwürfeln, dem Unterschied zwischen Scharfschützen und Schützenminen und der Rettung durch das Handy des "Moneymakers"

Bild 1 von 10
foto: alexander rüdiger

Zum Glück ist dort, wo es zählt, immer jemand mit dem Handy in Ruf- oder Griffweite. In diesem Fall – vergangenen Sonntag im Wiener Prater – Alexander Rüdiger. Denn ohne den "Moneymaker" müssten Monika Kalbacher und ich auf dieses Erinnerungsfoto verzichten. Und bei aller Häme über Selfies und die Eitelkeit der darauf Abgebildeten wäre das traurig: Kalbacher war keine Minute, bevor dieses Bild entstand, als schnellste Frau des Tages über die Halbmarathonziellinie der VCM-Winterlaufserie gekommen. Und ich hatte – praktisch zeitgleich – meine persönliche Halbmarathonbestzeit um mehr als sechs Minuten verbessert: Auch wenn Spitzenläufer die Halbdistanz eine halbe Stunde schneller als ich schaffen, sind Kalbachers 1:34:32 und meine 1:33:54 etwas, worauf man – subjektiv – stolz sein darf. Also waren wir froh, dass Rüdiger zur richtigen Zeit am richtigen Ort war – und abdrückte.

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