Serie zur Geschichte zwischen den Weltkriegen geplant

13. Februar 2017, 11:38
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Drehstart für "18 – Krieg der Träume" ist im April, ORF auch an Bord

München – Der Geschichte Europas zwischen den beiden Weltkriegen widmen Arte und ARD eine dokumentarische Dramaserie, bei der auch der ORF als Partner an Bord ist. In "18 – Krieg der Träume" wird das Schicksal unterschiedlicher Menschen aus ganz Europa geschildert. Drehstart für die achtteilige Serie ist im April, gezeigt wird sie 2018 – wenn sich das Ende des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal jährt.

Zu den Persönlichkeiten, denen man darin begegnet, gehören laut einer Mitteilung vom Montag der Kommunist Hans Beimler ebenso wie der Stummfilmstar Pola Negri, der spätere Auschwitz-Kommandant Rudolf Höß und die französische Anarchistin May Picqueray.

Das Kriegsende sei für die Menschen in Europa der Beginn einer Reise ins Ungewisse gewesen. Was das für die Menschen bedeutete, soll die Dokudramaserie verdeutlichen, die die Biografien von 14 Frauen und Männern anhand ihrer Tagebücher und Memoiren erzählt. Auf diese Weise zeichnen die Filme den Angaben zufolge eine Mentalitätsgeschichte der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. (APA, 13.2.2017)

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