Wohnbaupreise stiegen im Vorjahr um 1,8 Prozent

10. Februar 2017, 11:26
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Bauen insgesamt um 1,3 Prozent teurer

Bauen wurde im Vorjahr um 1,3 Prozent teurer, geht aus dem am Freitag von der Statistik Austria veröffentlichten Baupreisindex hervor. Dabei stiegen die Preise im Wohn- und Siedlungsbau um 1,8 Prozent. Insgesamt verteuert sich der Hochbau um 1,9 Prozent. Der Sonstige Hochbau wies einen Preisanstieg von 2,0 Prozent auf.

Zu den Verteuerungen im Hochbau beigetragen hätten vor allem die Bauleistungen der Professionisten wie Gas- und Wasserinstallationen, Heizungsanlagen, Wärmetauscher, Lüftungszentralgeräte sowie Fenster und Fenstertüren aus Aluminium, so die Statistik Austria.

Im Tiefbau legte der Baupreisindex im Vorjahr um 0,6 Prozent zu. Dabei stiegen die Preise im Straßen- und Brückenbau um ebenfalls je 0,6 Prozent, im sonstigen Tiefbau um 0,8 Prozent. Für einen Preisanstieg in allen drei Sparten sorgten Beton, Stahlbeton- und Mauerungsarbeiten bzw. Beton- und Stahlbetonarbeiten sowie Vor- Abtrags- und Erdarbeiten bzw. Erd- und Aufbrucharbeiten. (APA, 10.2.2017)

  • Zu den Verteuerungen trugen die Preise von Professionisten bei.
    foto: apa/helmut fohringer

    Zu den Verteuerungen trugen die Preise von Professionisten bei.

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