Seat-Ibiza-Facelift: Frisch und fesch

12. Februar 2017, 16:15
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Seats Ibiza ist der erste "Kleine" im VW-Konzern auf dem modularen Querbaukasten

Barcelona – Auch wenn derzeit bei Seat der SUV Ateca alle Erwartungen übertrifft und Absatzrekorde einfährt: Das emotional wichtigste Modell von Seat ist der Ibiza. Der seit 1984 produzierte Kleinwagen hat sich bisher über 5,4 Millionen Mal verkauft und geht nun in die fünfte Runde.

foto: seat

Als erster klassischer Kleinwagen im VW-Konzern darf sich der Ibiza dabei des Modularen Querbaukastens (MQB) bedienen, auf dessen A0-Ausbaustufe sich in weiterer Folge auch VW Polo, Skoda Fabia und etliche weitere Fahrzeuge einfinden werden.

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Mit 4,06 m Länge bleibt der Ibiza außen praktisch auf Augenhöhe zum Vorgänger, der Radstand legt aber um 9,5 cm auf 2,56 m zu. Daraus und aus dem Umstand, dass der optisch frisch und fesch und knackig wirkende Seat in der Breite um 8,7 cm wächst, resultieren innen neue Raumverhältnisse – für Insassen und Gepäck (der Kofferraum fasst mit 355 Litern gleich um 63 l mehr als bisher).

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Zu erwarten ist ein breites Motorenangebot, besonders Lust machen die Spanier uns auf einen neuen 1,5-Liter-TSI-Vierzylinder mit 150 PS (siehe auch VW Golf). Punkten will man weiters mit Konnektivität und einer bisher klassenunüblichen Fülle an Assistenzsystemen. Marktstart in Österreich ist im Juni. (Andreas Stockinger, 12.2.2017)

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Hinweis im Sinne der redaktionellen Leitlinien: Die Teilnahme an internationalen Fahrzeug- und Technikpräsentationen erfolgt großteils auf Basis von Einladungen seitens der Automobilimporteure oder Hersteller. Diese stellen auch die hier zur Besprechung kommenden Testfahrzeuge zur Verfügung.

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