Ex-Präsident Obama lernt Kitesurfen

Ansichtssache mit Video7. Februar 2017, 21:26
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Trumps Vorgänger besuchte Milliardär Richard Branson auf den Vigin Islands

Nach acht Jahren berufsbedingter Surfpause darf der ehemalige US-Präsident Barack Obama nun wieder auf den Wellen reiten. Er besuchte letzte Woche den britischen Milliardär in dessen Domizil auf Moskito Island und nutzte die Gelegenheit, um erste Versuche mit Surfbrett und Lenkdrachen zu wagen. Branson selbst probierte indessen ein "Foilboard" aus. Dieses Sportgerät verfügt unter Wasser über einen Flügel, der ihm ähnlich den russischen Tragflügelbooten Auftrieb verleiht.

Es ist eine große Ehre, die Möglichkeit zu haben, Präsident Barack Obama und Michelle Obama auf die Britischen Jungferninseln einzuladen", schrieb Branson auf seinem Unternehmensblog. Die Obamas verbringen Medienberichten zufolge einen Kurzurlaub auf Moskito Island.

Schon vor Tagen hatten Nutzer in den sozialen Medien Bilder von den Obamas auf den Britischen Jungferninseln gepostet. Das Büro von Barack Obama und seiner Frau Michelle äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht.

Privatinsel

Moskito Island ist eine der Privatinseln des schillernden Virgin-Unternehmers. Bekannter ist allerdings Bransons Necker Island, wo schon Nelson Mandela, Kate Moss und Prinzessin Diana verweilten. Einer Dokumentation des Fernsehsenders BBC zufolge schlägt eine Woche Aufenthalt auf Necker Island mit mehr als 280.000 Pfund (325.000 Euro) zu Buche.

Branson schrieb weiter, Obama habe ihm von seinen Surferfahrungen vor der Präsidentschaft erzählt. Demnach habe er aus Sicherheitsgründen während seiner Amtszeit nicht surfen dürfen. (red, APA, 7.2.2017)

Link

Virgin.com: Richard vs Barack – kiteboard and foilboard challenge

foto: reuters/jack brockway/virgin handout
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