"Sadistische Teenager-Fantasien": Skizzen-Shooter "Drawn to Death" erscheint im April

7. Februar 2017, 11:27
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David Jaffes ungewöhnlicher Multiplayer-Shooter verspricht intensive Duelle

David Jaffes Multiplayer-Shooter "Drawn to Death" wird nach rund dreijähriger Entwicklung am 4. April für PlayStation 4 erscheinen. Dies gab der Entwickler in einem Blogeintrag bekannt.

Hervorsticht der grafische Stil: Die Spielwelt und die Charaktere sehen wie Skizzen aus und sollen "die sadistischen Fantasien eines Highschool-Teenagers" symbolisieren. "Ich konnte früher nicht gut zeichnen (und kann es immer noch nicht), aber als Schüler habe ich während des Unterrichts immer in meine Hefte gemalt und gekritzelt. Ich habe Superhelden, Aliens, Monster und so ziemlich allen Nerd-Kram gezeichnet – so überstand ich viele langweilige Stunden und regte meine Fantasie an", erläutert Jaffe die Inspiration zu seinem Shooter.

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Ein Einblick in "Drawn to Death"

Duelle und Verfolgungsjagden

Trotz dieses persönlichen Hintergrunds bilde die Geschichte bloß den Rahmen. Für den "God of War"-Schöpfer stehen die eigentlichen Spielmechaniken im Vordergrund. Bei "Drawn to Death" treten in verschiedenen Modi maximal vier Spieler gegeneinander an, die einander mit Kettensägen und allerlei Schusswaffen bekriegen können.

Die Idee hinter dieser überschaubaren Scharmützel ist, dass Spieler Zeit haben sollen, Gegner und Gerätschaft kennenzulernen und sich Strategien einfallen zu lassen. Im Gegensatz zu den meisten anderen modernen Shootern werde man hier nicht alle 45 Sekunden sterben und respawnen. Anstelle dessen sollen sich laut Jaffe regelrechte Verfolgungsjagden zwischen den gut gerüsteten Charakteren ergeben. (zw, 7.2.2017)

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    bild: drawn to death
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