Mönch mit 4,6 Millionen Metamphetaminpillen in Myanmar gefasst

6. Februar 2017, 15:46
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Buddhist hortete Drogen in seinem Kloster

Yangon – Ein buddhistischer Mönch ist in Myanmar mit 4,6 Millionen Metamphetaminpillen gefasst worden. Zunächst seien 400.000 Tabletten im Auto des Mönchs in der Region Rakhine entdeckt worden, berichtete ein Polizeisprecher am Montag. Bei einer Durchsuchung seines Klosters wurden dann weitere 4,2 Millionen Pillen gefunden. Der Mönch wurde verhaftet.

Myanmar gehört zu den größten Zentren der Drogenproduktion weltweit. Neben Opium und Marihuana kommen von dort auch große Mengen des Aufputschmittels Metamphetamin – auch als Chrystal Meth bekannt – auf den Markt. In Asien ist Meth als Droge äußerst verbreitet. (APA, 6.12.2017)

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    foto: apa / epa / marc mueller
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