Espressomobil will außerhalb Österreichs expandieren

6. Februar 2017, 13:00
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Mit Reinhold Lindmoser ist ein ehemaliger Red-Bull-Vertriebsmanager für die Expansion zuständig

Wien – Der mobile Wiener Kaffeeanbieter Espressomobil will mit Franchise-Partnern außerhalb von Österreich expandieren. In den nächsten drei Jahren ist geplant, in neun europäischen Städten mit Fahrzeugen und Ständen aktiv zu sein. Als Geschäftsführer der neu gegründeten Espressomobil Franchise OG fungiert seit Anfang Februar der ehemalige Red-Bull-Vertriebsmanager Reinhold Lindmoser.

Im Jahr 2016 setzte der "Coffee to Go"-Anbieter mit 25 Mitarbeitern rund 1,3 Mio. Euro um, teilte das Unternehmen am Montag in einer Aussendung mit.

Insgesamt verfügt das Unternehmen über 12 Fahrzeuge und 4 sogenannte "Coffee-Cases" an 7 mobilen Standorten und ist mit zwei kleinen "Kaffeebars" in der Wiener Mariahilfer Straße und in Grinzing präsent. Das Espressomobil-Fahrzeug ist eine Dreirad-Vespa, auf dem eine italienische Espressomaschine montiert ist. Das Unternehmen wurde im Jahr 2012 von Peter Lindmoser und Moriz Fleissinger gegründet. (APA, 6.2.2017)

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    foto: reuters
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