US-Einreiseverbot soll für Sportevents aufgehoben werden

31. Jänner 2017, 12:01
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Los Angeles bewirbt sich als Kandidat um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2024

Washington – Das von der US-Regierung gegen manche muslimische Staaten verhängte Einreiseverbot soll bei Sportveranstaltungen außer Kraft treten. Dieser Punkt wird allerdings noch mit dem Nationalen Olympischen Komitee (USOC) besprochen und ausgearbeitet.

Larry Probst und Scott Blackmun, die USOC-Spitzen, betonten, dass die olympische Bewegung wie die Vereinigten Staaten von Amerika – unter anderem auf dem Prinzip der Vielfalt gegründet sei.

US-Präsident Donald Trumps Einreiseverbot betrifft Menschen aus Syrien, Iran, Irak, Sudan, Somalia, Libyen und Jemen. Des Weiteren sind Flüchtlinge aus aller Welt für 120 Tage aus den USA ausgeschlossen.

Mit Los Angeles als Kandidat bewirbt sich das USOC derzeit um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2024. Mitbewerber sind Paris und Budapest. Die Entscheidung über die Vergabe trifft das Internationale Olympische Komitee (IOC) im September. (sth, APA, 31.1.2017)

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