Wie erleben Männer die Vaterrolle?

    User-Diskussion1. Februar 2017, 09:00
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    Vom Schwangerschaftstest bis zum erwachsenen Kind ist es ein langer Weg mit emotionalen Höhen und Tiefen. Wie gehen Sie als Vater mit diesen Emotionen um?

    Die ersten Herztöne über das CTG hören, bei der Geburt dabei sein und sein Baby gleich danach in den Händen halten. All das war vor ein paar Jahrzehnten noch beinahe undenkbar für Väter. Babys und Kinder waren Frauensache und auch die damit verbundenen Emotionen. Männer übernehmen aber zunehmend eine aktive Vaterrolle, gehen in Karenz, in Elternteilzeit – auch wenn da noch Luft nach oben ist – und stehen nicht mehr hilflos vor ihrem Nachwuchs.

    Für viele werdende Papas fühlt sich das ganze Elternsein in der Schwangerschaft noch nicht real an, dennoch nehmen immer mehr emotional und mit Tatkraft daran teil. So begleiten viele ihre Partnerin zu Untersuchungen und Geburtsvorbereitungskursen. Einige tauschen sich auch mit anderen Vätern aus. Erst bei der Geburt wird die Situation real und dementsprechend emotional. So erzählt es auch ein User:

    Viele Väter beschreiben den Moment der Geburt und den ersten Körperkontakt mit ihrem Kind sehr emotional und prägend, so wie dieser User:

    Wie erleben Sie die Vaterschaft?

    Wann wurde für Sie die Vaterrolle real? Was hat sich emotional für Sie durch ein Kind verändert? An welchen Lebensabschnitt Ihres Kindes haben Sie eine besondere Erinnerung und warum? Wie hat sich die Vaterschaft auf Ihre Beziehung ausgewirkt? (haju, 1.2.2017)

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