Modder macht erstes "Resident Evil" zum Egoshooter

26. Jänner 2017, 11:57
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Veröffentlichen will Rod Lima sein Werk nicht – vielmehr sollte es nur zu Testzwecken dienen

Während die ersten "Resident Evil"-Teile noch aus der isometrischen Perspektive und später aus dem Third-Person-Blickwinkel gespielt werden konnten, müssen Spieler in "Resident Evil 7" in der Egoshooter-Perspektive das gruselige Haus erkunden. Dem Modder Rod Lima hat diese neue Sicht besonders gut gefallen und deshalb eine ähnliche Modifikation am neu aufgelegten ersten Teil vorgenommen.

In einem kurzen Gameplay-Video ist zu sehen, wie Lima in die Rolle von Jill Valentine schlüpft, um das Spencer-Anwesen durch ihre Augen hindurch zu erkunden. Dabei sind es nicht nur die zu spielenden Parts, sondern auch die Videosequenzen, die aus der Egoshooter-Perspektive zu sehen sind.

rod lima
"Resident Evil HD Remaster" aus der Ego-Perspektive

Keine Veröffentlichung geplant

Für das Videomaterial nutzte der Modder das Ursprungsmaterial von "Resident Evil HD Remaster" und baute Charaktermodelle aus dem Wii U-Spiel "Resident Evil: The Umbrella Chronicles" ein. Damit nicht genug, für die Umsetzung musste er auf die Unreal Engine zurückgreifen und einen eigenen Spielcode schreiben.

Veröffentlichen oder weiter ausbauen will Lima sein Werk nicht. Der Grund für all die Arbeit war allein der, dass der Modder testen wollte, wie die älteren Teile in der Ego-Perspektive aussehen würden. (rhe, 26.1.2017)

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Zum Vergleich: Gameplay-Video zum neuen "Resident Evil 7"
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    foto: rod lima
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