Saudi-Arabien: 150 Menschen erlitten Lebensmittelvergiftung

18. Jänner 2017, 08:01
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Nachdem die Restaurantbesucher in der Stadt Turabah das Gericht Schawarma gegessen hatten, mussten viel von ihnen ins Krankenhaus gebracht werden

Mindestens 150 Menschen haben sich nach einem Restaurantbesuch in Saudi-Arabien eine Lebensmittelvergiftung zugezogen. Wie die Nachrichtenwebsite Sabq kürzlich berichtete, hatten alle Erkrankten zuvor in einem Restaurant der Ortschaft Turabah im Südwesten des Königreichs die arabische Fleischspezialität Schawarma gegessen.

Nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur SPA erlitten mehr als 150 Kunden eine Lebensmittelvergiftung, Sabq berichtete von 175 Erkrankten. Knapp 80 von ihnen waren demnach am Dienstag noch zur Beobachtung im Krankenhaus.

Der Gouverneur der Provinz Mekka, in der Turabah liegt, ordnete Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls an. Er forderte harte Strafen für die Verantwortlichen. (APA, 18.1.2017)

  • Die Fleischspezialität Schawarma in einem Pita-Brot.
    foto: wikipedia/cyclonebill/partyzan_xxi/(CC-Lizenz)

    Die Fleischspezialität Schawarma in einem Pita-Brot.

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