Polen scheitert, Dänemark, Slowenien und Spanien im Achtelfinale

16. Jänner 2017, 23:00
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WM-Dritter 2015 kassiert gegen Russland dritte Niederlage und ist out

Paris – Polen ist bei der Handball-WM in Frankreich vorzeitig gescheitert. Der WM-Dritte von 2015 und Olympia-Vierte von Rio kassierte am Montag in Gruppe A mit einem 20:24 (9:13) gegen Russland seine dritte Niederlage im dritten Spiel und verpasste damit überraschend den Einzug ins Achtelfinale. Dagegen zogen Dänemark, Slowenien und Spanien vorzeitig in die nächste Runde ein.

Olympiasieger Dänemark qualifizierte sich in Gruppe D durch ein 27:25 (14:10) im packenden Prestigeduell mit den bis dahin ebenfalls noch verlustpunktfreien Schweden für die K.o.-Runde. Großen Anteil am dritten dänischen Turniersieg hatten Torhüter Niklas Landin mit 23 Paraden sowie der zweimalige Welthandballer Mikkel Hansen mit acht Treffern.

In der Gruppe B stehen Slowenien und Spanien vorzeitig in der Runde der letzten 16. Mit einem 29:22 (16:10) gegen Mazedonien verbuchte Slowenien in Metz den dritten Sieg im dritten Spiel, Spanien zog anschließend mit einem 42:22 (21:10)-Kantersieg gegen Angola nach.

In Gruppe C holte sich Kroatien mit einem 31:25 (18:15) gegen Weißrussland die Tabellenführung und hat das Ticket für die K.o.-Runde so gut wie sicher. Ungarn schaffte mit einem 34:29 (10:10) gegen Chile in Rouen seinen ersten Sieg und darf noch auf den Aufstieg hoffen.

Auf Achtelfinal-Kurs liegt auch Ägypten, das in Paris Bahrain mit 31:19 (17:15) bezwang und sich seinen zweiten Turniersieg in der Gruppe D sicherte. (sid, 16.1. 2016)

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