Kein digitaler Nachbau von Carrie Fisher in neuer Star-Wars-Episode

14. Jänner 2017, 16:41
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Lucasfilm wies Gerüchte rund um Prinzessin-Leia-Schauspielerin zurück

Carrie Fisher, Darstellerin von Prinzessin Leia in der Film-Serie Star Wars, soll nicht digital nachgebaut werden. In einer Presseaussendung gab das Filmstudio Lucasfilm bekannt, dass man keine derartigen Pläne aufweise. Fisher war kürzlich verstorben und zuvor für die gesamte neue Trilogie des Science-Fiction-Klassikers verpflichtet worden. Erst kürzlich wurden die Dreharbeiten für Episode VIII abgeschlossen, wie man mit Prinzessin Leia im neunten Teil umgehen wird, ist vorerst unklar.

Bei Schauspieler Cushing ähnlich vorgegangen

Zuvor hatte es Gerüchte gegeben, dass Lucasfilm die Schauspielerin für besagte Episode digital nachbauen will. Diese beruhten auf der Tatsache, dass für "Rogue One" bereits eine ähnliche Technologie zum Einsatz kam und Schauspieler Peter Cushing auch 22 Jahre nach seinem Tod auf der Leinwand als Grand Moff Tarkin zu sehen war. Lucasfilm versicherte trotzdem, dass man "keinerlei Pläne hätte, die Darstellung von Carrie Fisher als Prinzessin Leia oder Generalin Lei Organa digital zu rekonstruieren". (red, 14.01.2017)

  • Die (echte) Carrie Fisher mit einem Stormtrooper kurz vor ihrem Tod.
    foto: afp/neal

    Die (echte) Carrie Fisher mit einem Stormtrooper kurz vor ihrem Tod.

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