Monopol bei iPhone-Apps: Klage gegen Apple doch zugelassen

    13. Jänner 2017, 08:16
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    Berufungsgericht hob Abweisung von Klage auf

    Apple muss sich wieder mit einer alten Klage von US-Verbrauchern beschäftigen, die dem iPhone-Konzern unfairen Wettbewerb bei Apps vorwerfen. Ein Berufungsgericht in San Francisco hob am Donnerstag die Entscheidung einer unteren Instanz auf, die die Kläger abgewiesen hatte. Das untere Gericht muss sich jetzt wieder damit befassen.

    Apple als "Verkäufer"

    Die Berufungsrichter sind der Meinung, dass Apple angesichts der Konditionen wie der 30-prozentigen Kommission für den Konzern als Verkäufer der Apps betrachtet werden könne. Damit sei die Klage zulässig. In der unteren Instanz war entschieden worden, dass die App-Entwickler die Verkäufer seien und die Klage damit abgewiesen werden müsse.

    Die Verbraucher werfen Apple und dem Telekom-Konzern AT&T in der ursprünglich bereits 2011 eingereichten Klage vor, sie hätten ein Monopol bei Apps für das iPhone angestrebt. Apple wehrte sich stets gegen den Vorwurf und beantragte wiederholt eine Ablehnung der Klage. (APA, 13.1.2017)

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      Apple sieht sich mit Vorwürfen einer Monopolisierung konfrontiert

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