AK rät zu Vorsicht bei Geizhals und Co: Intransparenz bei Endpreis

12. Jänner 2017, 11:12
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"Wer es nicht eilig hat, kann mitunter wirklich Geld sparen"

Die Arbeiterkammer rät zu Vorsicht bei Online-Preisagenten und Preistrackern wie Geizhals, da beim Endpreis "eine gewisse Intransparenz" herrsche. Preisagenten beobachten für Konsumenten Preisschwankungen bei verschiedenen Shops und benachrichtigen sie, wenn der gewünschte Preis für ein bestimmtes Produkt erreicht wird.

Intransparenz bei den Endkosten

"Wer es nicht sehr eilig hat, kann mithilfe von Preisagenten mitunter wirklich Geld sparen", so AK-Konsumentenschützerin Daniela Zimmer am Donnerstag in einer Aussendung. Sie bemängelte aber eine Intransparenz bei den Endkosten (inklusive Versandkosten) und dass ein umfassender Marktüberblick nicht garantiert sei. Da viele Preisagenten am deutschen Markt tätig seien, lieferten sie gar nicht nach Österreich. Die Versandkosten hängten davon ab, wie bezahlt wird. (APA, 12.1.2017)

  • Die AK rät bei der Nutzung von Geizhals.at zur Vorsicht
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    Die AK rät bei der Nutzung von Geizhals.at zur Vorsicht

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