Erpressertrojaner griffen kürzlich mehr als 10.000 Datenbanken an

    8. Jänner 2017, 17:13
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    Schwachstellen bei MongoDB ausgenutzt, Sicherheitsforscher sprechen von Angriffswelle

    In den vergangenen Tagen sollen mehr als 10.000 Datenbanken von Kriminellen attackiert worden sein. Sie wollen mit Erpressung Geld verdienen, andernfalls löschen sie die betroffenen Daten. Die Angreifer nutzen laut Ars Technica Lücken in der Open Source Datenbankanwendung Mongo DB aus.

    Rund 200 Dollar

    Durchschnittlich wird für die Freigabe der in Geiselhaft befindlichen Daten ein Lösegeld von umgerechnet 200 Dollar verlangt. MongoDB hat Tipps präsentiert, wie die eigenen Datenbanken sicherer gemacht werden können. Erpressungstrojaner gelten als eine der wichtigsten Methoden, mit denen Kriminelle im Netz Geld verdienen. (red, 8.1.2017)

    • Die Zahl an mit Erpressungstrojanern infizierten Systemen steigt rasch an
      foto: apa/afp/meyer

      Die Zahl an mit Erpressungstrojanern infizierten Systemen steigt rasch an

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