Futurelab-Chef Gerald Reischl verlässt ORF nach einem Jahr

27. Dezember 2016, 11:26
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Startup-Cluster des ORF wird wieder eingestellt

Wien – Gerald Reischl, Ende 2015 als Geschäftsführer des Startup-Clusters Futurelab261 auf den Küniglberg geholt, verlässt den ORF-Konzern wieder. Schon Anfang Dezember hatte ORF-General Alexander Wrabetz angekündigt, dass er den – noch von Finanzdirektor Richard Grasl ins Leben gerufenen – Startup-Cluster auf Null zurückfährt.

Der ORF beteiligte sich über dieses "Futurelab261" an Startups wie Updatemi und Greezly. Grasl unterlag Wrabetz im August bei der Bestellung des ORF-Generaldirektors ab 2017.

Nach unbestätigten Informationen aus dem ORF hatte Reischl beim Futurelab261 des ORF einen Dreijahresvertrag, der nun ausbezahlt werde. Auf Anfrage wollte der ORF keinen Kommentar zu Vertragsdetails abgeben.

Reischl leitete davor lange das Digitalressort des Kurier und die (2010 vom ORF übernommene) "Futurezone". Nach Reischls Angaben auf Facebook war der 23. Dezember sein letzter Arbeitstag bei Futurelab261. (red, 27.12.2016)

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