Überwiegend ruhiges Hochdruckwetter zum Wochenende

15. Dezember 2016, 12:30
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Sonne und Nebel im Land – Schnee kommt keiner

Wien – Schöne Aussichten, wenn man nicht auf Schnee wartet: Ein überwiegend ruhiges Hochdruckwetter in Österreich hat die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (Zamg) für das Wochenende prognostiziert. Sonne gibt es dort, wo kein Nebel die Stimmung trübt.

In den Landesteilen nördlich der Donau sowie generell im Donautal, über dem östlichen Flachland, am Alpenostrand, im Grazer und Klagenfurter Becken sowie in zahlreichen inneralpinen Becken und Tälern liegen am Freitag verbreitet Nebel oder Hochnebel von unterschiedlicher Beständigkeit. Abseits davon scheint die Sonne. Vor allen in den Bergen gibt es sogar ungetrübten Sonnenschein. Während der zweiten Tageshälfte steigen zumindest örtlich auch in den Niederungen die Chancen auf ein paar Sonnenstrahlen.

Die vorherrschende Windrichtung ist zu Ende der Arbeitswoche Südost bis Südwest. Aus ihr weht er vor allem im Osten und am Alpenostrand teils mäßig. Die Frühtemperaturen umspannen minus zehn bis null Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit minus drei bis plus acht Grad erreicht, am wärmsten wird es im Westen.

Samstag und Sonntag

In Becken und Tälern liegen auch am Samstag erneut Nebel oder Hochnebel von unterschiedlicher Beständigkeit. Tagsüber kann sich jedoch immer öfters die Sonne durchsetzen. Abseits der Nebel ist es sonnig. Erst nachmittags machen sich über den westlichen Landesteilen einige dichtere Wolken bemerkbar. Der Wind weht schwach bis mäßig, anfangs aus Ost bis Südost, allmählich jedoch aus nordwestlichen Richtungen. Minus zehn bis null Grad zeigt das Thermometer in der Früh, minus zwei bis plus sieben Grad nachmittags.

Am Sonntag gibt es nur wenige Frühnebelfelder, die sich meist auch rasch auflösen. Insgesamt verläuft der Tag recht sonnig, ein paar harmlose Wolkenfelder ziehen im Tagesverlauf von Westen her durch. Der Wind weht schwach, im Donauraum mitunter mäßig und kommt aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen bei minus acht bis minus ein Grad, die Tageshöchstwerte bei ein bis sechs Grad, im Westen auch darüber.

Montag und Dienstag

Zu Wochenbeginn gibt es nur wenig Nebel, vor allem in den westlichen und südlichen Landesteilen überwiegt am Montag freundliches und sonniges Wetter. Im Norden und Nordosten ziehen aber im Tagesverlauf einige dichte Wolken durch. Der Wind weht eher schwach mit Frühtemperaturen bei minus acht bis minus ein Grad und Tageshöchsttemperaturen von minus ein bis plus sieben Grad.

Am Dienstag ziehend dann im Norden und Osten gebietsweise stärkere Wolken durch. Vereinzelt können sie auch ein paar Regentropfen oder Schneeflocken bringen. Sonst überwiegt störungsfreies Wetter mit lokal zähen Nebel- oder Hochnebelfeldern und viele Sonnenschein außerhalb davon. (APA, 15.12.2016)

  • Auch wenn draußen kein Schnee fällt: Im Bett bleiben geht in der Adventzeit immer.
    foto: privat

    Auch wenn draußen kein Schnee fällt: Im Bett bleiben geht in der Adventzeit immer.

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