Molden Verlag will mit "Presse" an frühere Erfolge anknüpfen

    13. Dezember 2016, 17:09
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    "Enge Kooperation" der beiden Styria-Verlage

    Wien/Graz – Der Molden Verlag, seit 2007 Teil der Grazer Styria Media Group AG, will mit der "Presse" (ebenfalls Styria) an frühere Zeiten anknüpfen. Man habe sich mit der "Presse" auf eine enge Kooperation verständigt, erklärte die Verlagsgruppe Styria in einer Aussendung. derStandard.at berichtete bereits in der Etat-Wochenschau am 21. November über die Pläne.

    "So, wie für Fritz Molden Österreich mehr als nur ein geografischer Begriff war, sollen auch die künftigen Bücher des 'Molden Verlages' in einem umfassenden und zugleich tief gehenden Sinn Österreich zum Thema haben", wird Verlagschef Matthias Opis zitiert.

    Die beiden ersten Molden-Publikationen im neuen Buchprogramm seien eine kritische Zeitdiagnose Österreichs von "Presse"-Wirtschaftsredakteur Josef Urschitz ("Stillstand. Wie der Reformstau unseren Wohlstand gefährdet") sowie eine rot-weiß-rote Bestandsaufnahme der "Presse"-Redaktion ("Die Presse-Schau. Österreich in 20 Feuilletons"), herausgegeben von Rainer Nowak und Norbert Mayer. (APA, red, 13.12.2016)

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