Sieben Jahre Haft für Vergewaltigung in Hallenbad

13. Dezember 2016, 12:27
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Ersturteil hatte sechs Jahre Haft vorgesehen und war vom Obersten Gericht aufgehoben worden

Wien – Da der Oberste Gerichtshof das Ersturteil wegen Feststellungsmängeln teilweise aufgehoben hat, musste sich ein 20-Jähriger am Dienstag neuerlich am Wiener Landesgericht verantworten – und wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt. Der Iraker hatte im Dezember 2015 im Theresienbad einen Buben missbraucht, wofür er im Ersturteil sechs Jahre Haft ausgefasst hatte.

Während der zweite Anklagepunkt – schwerer sexueller Missbrauch eines Unmündigen – bereits rechtskräftig erledigt ist, musste nun noch einmal um die inkriminierte Vergewaltigung verhandelt werden. (APA, 13.12.2016)

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