Große Temperaturschwankungen in der Vorweihnachtszeit

11. Dezember 2016, 13:10
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Minus acht bis plus zehn Grad – Meist ist es im Westen am wärmsten

Wien – Auch in dieser Woche kann es zu großen Temperaturschwankungen kommen. Bei wechselhaftem Wetter sind sowohl minus acht als auch plus zehn Grad möglich, prognostizierten die Meteorologen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Sonntag. Am wärmsten ist es in Westösterreich.

Am Montag bleiben an der Alpennordseite vom Tiroler Unterland ostwärts bis ins Mostviertel die Wolken dicht und es regnet und schneit oft anhaltend. Auch sonst ziehen im Norden und Osten viele Wolken durch und es gehen Regenschauer nieder. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 500 und 1.000 Metern Seehöhe. Wetterbegünstigt sind der äußerste Westen sowie der Süden. Hier scheint zeitweise die Sonne und es bleibt trocken. Der Wind kommt aus West bis Nord und bläst im Norden und Osten sowie im Bergland oft lebhaft bis kräftig. Frühtemperaturen minus drei bis plus fünf Grad, Tageshöchsttemperaturen zwei bis neun Grad mit den höheren Werten im Osten und Südosten.

Dienstag und Mittwoch

Am Dienstag gibt es zunächst noch ein paar Restwolken im Bergland sowie Nebel- und Hochnebelfelder am Bodensee und im Alpenvorland. Diese lösen sich aber mehr und mehr auf und es setzt sich der Sonnenschein durch. Etwas hartnäckiger kann der Hochnebel im Norden sein. Abends ziehen von Nordwesten her wieder dichte Wolken auf. Der Wind weht meist nur schwach und dreht auf Ost bis Süd. Frühtemperaturen minus acht bis minus ein Grad, Tageshöchsttemperaturen minus zwei bis plus acht Grad, dabei liegen die höchsten Werten im Gegensatz zum Vortag nun im Westen.

Am Mittwoch ziehen im Norden und Osten viele Wolkenfelder über den Himmel. Vor allem am Alpenrand ist im Tagesverlauf mit etwas Regen oder Schneefall zu rechnen. Die Schneefallgrenze liegt dabei von Ost nach West zwischen 400 und 1.200 Metern Seehöhe. Im Westen und Süden hingegen scheint verbreitet die Sonne. Der Wind weht schwach bis mäßig meist aus West bis Nord. Frühtemperaturen minus sechs bis plus ein Grad, Tageshöchsttemperaturen ein bis zehn Grad, wiederum ist es im Westen am wärmsten.

Donnerstag und Freitag

Am Donnerstag halten sich im Norden und Osten zunächst noch ein paar Restwolken, in südlichen Beckenlagen gibt es Nebelfelder. Tagsüber setzt sich aber mehr und mehr der Sonnenschein durch. Der Wind weht meist nur schwach. Frühtemperaturen minus vier bis plus zwei Grad, Tageshöchsttemperaturen zwei bis zehn Grad.

Am Freitag steigt die Nebelneigung wieder deutlich, und so verläuft der Tag in den typischen Nebelgebieten teilweise länger trüb. Einige Nebelfelder lösen sich aber auch auf, und die Sonne setzt sich durch. In höheren Lagen ist es den ganzen Tag über sonnig bei nur hohen Schleierwolken. Der Wind weht oft schwach, im östlichen Flachland auch etwas auflebend aus Südost. Frühtemperaturen minus acht bis plus ein, Tageshöchsttemperaturen minus zwei bis plus zehn Grad mit den höchsten Werten bei Sonne im Westen. (APA, 11.12.2016)

  • In der kuscheligen Adventzeit bleiben die Temperaturen wechselhaft.
    foto: privat

    In der kuscheligen Adventzeit bleiben die Temperaturen wechselhaft.

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