Die intime Geschichte des Schreibens: Auf ewig Dein!

Essay10. Dezember 2016, 10:00
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Seit Menschen schreiben, schreiben sie Briefe: bedeutungsvolle, schwülstige, berührende. Lange Zeit gab es die "klassische" Briefliteratur – bis E-Mail und SMS kamen. Ein Streifzug

Eva, meine Liebe, es ist vorbei. (...) Ich schreibe diesen Brief, um dir Lebewohl zu sagen." Mit diesen Worten wendet sich der damals 22-jährige Stieg Larsson am 9. Februar 1977 scheinbar ein letztes Mal an seine Freundin. Was sich nach schmerzlichem Ende einer Beziehung anhört – die beiden sind nun über vier Jahre zusammen -, hat einen ganz anderen Abschiedsgrund. Larsson – er ist Trotzkist und will die Welt verbessern – bricht in den Bürgerkrieg nach Eritrea auf, er rechnet damit, dort sein Leben zu verlieren. Den Brief schickt er allerdings nicht ab, und er kehrt lebend aus Afrika zurück.

32 Jahre lang verbindet ihn mit Eva die große Liebe. Während sie als Architektin arbeitet, bleibt er der engagierte, gegen gesellschaftliche Missstände kämpfende Journalist, der Workaholic, der die Nächte durcharbeitet und täglich sechzig Zigaretten raucht. Erst viele Jahre später startet er seine Karriere als Krimiautor. Am 9. November 2004 – er ist in diesem Jahr fünfzig geworden – liefert er sein erstes Manuskript im Verlag ab, zwei Bände, der dritte ist so gut wie fertig – die berühmte Millennium-Trilogie, eigentlich sollten es ja zehn Bände werden. Dann kehrt er in die Redaktion des Magazins Expo zurück. Der Fahrstuhl ist wieder einmal ausgefallen, er geht die sieben Stockwerke zu Fuß hinauf und erleidet, oben angekommen, einen Herzinfarkt.

"Auf die eine oder andere Weise", so hat er 1977 geschrieben, "hat alles sein Ende." Erst jetzt, nach seinem Tod, findet Eva den Brief von damals, er ist noch immer verschlossen. "Während du diesen Brief liest, in diesem Augenblick, weißt du, dass ich tot bin." Das ist er 27 Jahre später nun tatsächlich. Und: "Vergiss mich nicht, aber lebe weiter. Der Schmerz wird mit der Zeit vergehen ..."

Unsterbliche Geliebte

Solche Briefe rühren das Herz und sind obendrein bewegende Literatur. Schreiben Sie mir, oder ich sterbe heißt eine Auswahl berühmter Liebesbriefe, mit der der Piper-Verlag auf ein heute schon sehr rar gewordenes Genre aufmerksam macht oder vielmehr Gefühle in Erinnerung ruft, die alle Briefschreiber eint, ob sie nun Edith Piaf oder John Lennon, Goethe, Baudelaire, Einstein, Sarah Bernhardt oder Rosa Luxemburg heißen. "Mein Engel, mein Alles, mein Ich", beginnt Beethoven 1812 einen Brief an eine "unsterbliche Geliebte", von der man bis heute nicht weiß, wer sie war. Ebenso dringlich auch das Verlangen des 19-jährigen Voltaire hundert Jahre vorher: "Ich muss Dich heute Abend sehen", schreibt er an ein Mädchen namens Olympe, "und wenn ich meinen Kopf aufs Schafott legen müsste".

Das Schicksal meint es nur anders, die Mutter will ihre Tochter schließlich gewinnbringend verheiraten. Oder am 25. Juli 1819 der damals 23-jährige John Keats an die 18-jährige Fanny Brawne: "Du kannst Dir nicht vorstellen, wie ich unter dem Verlangen leide, bei Dir zu sein, wie ich für eine solche Stunde sterben möchte – denn was gibt es sonst in der Welt?" Über ihrer Liebe liegt viel Schwermut, schließlich weiß der an Schwindsucht Leidende, dass nicht viel Zeit bleiben wird. In Italien hofft er auf Besserung, vergeblich. Als er im Februar 1821 in Rom stirbt, liegt neben seinem Bett ein ungeöffneter Umschlag, der letzte Brief seiner Geliebten – Keats war zu schwach, ihn noch zu lesen, so wurde er ihm in den Sarg gelegt. Auf ewig Dein ...

Romantik im Digitalen?

Sind derlei romantische Einlassungen im digitalen Zeitalter überhaupt noch möglich? Briefe, die man ungeduldig erwartet und dann mit Herzklopfen geöffnet hat, werden heute längst elektronisch verschickt – zwar mit den gleichen Gefühlen wie eh und je, und auch das Eingangssignal einer SMS mag für den, der darauf wartet, mindestens so aufregend sein, wie aus dem Postfach einen Brief zu ziehen und darauf die Handschrift der Liebsten, des Liebsten zu erkennen. Aber die Ästhetik der Botschaften, Bekundungen, Schwüre hat sich deutlich verändert, nicht bloß Tinte und Papier sind abhandengekommen. Das Gefühl für Sprache, wie es gerade die Textsorte Brief so nachhaltig zum Ausdruck bringt, droht im modernen Kommunikationswesen verlorenzugehen.

Ein drastisches Gegenbeispiel zu den berührenden Briefen dieser Anthologie ist der ebenfalls bei Piper erschienene "Briefwechsel" Ich will nicht schuld sein an deinem Niedergang zwischen Christoph Grissemann und Rocko Schamoni. Briefwechsel unter Anführungszeichen, weil zwischen dem "Wiener Fernsehgaukler" und dem "Hamburger Schmuck-Punk" nur Kurznachrichten gewechselt werden, oft nur eine Zeile, nie mehr als fünf, sechs. Keine ausholenden Sätze also, keine großen Gefühle, stattdessen Banalitäten, "sinnfreie" Kurzmitteilungen im typischen SMS-Jargon. So heißt das Buch denn auch im Untertitel Ein moderner Briefwechsel – dessen Unterhaltungswert freilich, ebenso wie seine Relevanz, stark zu hinterfragen wäre: "Mei, is mir langweilig. Is das alles langweilig ...", schreibt etwa Schamoni am 10. 3. 2012 um 1.16 Uhr und 48 Sekunden. Sechs Tage später Grissemann: "Mir is schlecht. Dir a?" Dann wieder Schamoni am 1. 4., 11:45:11: "Ich wollte dir nur mitteilen, dass ich regelmäßigen Stuhlgang habe. Dabei muss ich immer an dich denken. Ist das nicht schön? Dein Freund." Usw.

Briefliteratur der Aufklärung

Dass hier die klassische Briefliteratur mehrerer Generationen persifliert und konterkariert wird, liegt auf der Hand. Deswegen – und nur deswegen – mag dieses schnelle Hin und Her kurzer flapsiger Notate in den Kontext der Literatur gestellt werden. Für den "privatistischen Shitstorm" hätten aber weniger Seiten auch genügt, denn das Grundmuster ist schnell erkannt, die Pointen sind ebenso schnell verbraucht, und auch vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund, auf den neben aller privaten Belanglosigkeit doch auch verwiesen wird, wird sich diese Korrespondenz später einmal wohl nicht als sehr taugliches Dokument eignen. Zum Beispiel: "Wach auf!!! Wir haben Krieg mit der Ukraine! Zu den Waffen, Brüder! – Schamoni am 2. 3. 2014. Darauf Grissemann: "Keine Zeit für diesen Schwachsinn". Antwort Schamoni: "Vaterlands- und ehrloses Subjekt!!! Du trägst keinen Funken Ehre in dir, du fette Sau." Und nach einer Stunde noch einmal: "Ich möchte mit dir in den Krieg ziehen! Das wäre so schön! Nur du und ich, nur für uns beide! Spührst du es nicht auch?" Antwort Grissemann, zwei Minuten später: "Spüren ohne h, du nicht zu fassender Einfaltspinsel". Usw.

Wenden wir uns wieder der ernsthaften Korrespondenz zu. In diesem Herbst wartet der Münchner Wallstein-Verlag mit einem regelrechten Klassiker der Briefliteratur auf, der tief in die deutsche Aufklärung und frühe Goethezeit hineinweist. Zehn Jahre lang, zwischen 1776 und 1786, führt der lange Zeit in Göttingen wirkende Schriftsteller, Herausgeber und Mentor Heinrich Christian Boie mit der Dame seines Herzens Luise Mejer einen "gebildeten" Briefwechsel. 1778 lehnt sie einen Heiratsantrag noch brüsk ab, fühlt sich aber von nun an als seine Verlobte, was er nur nicht bemerkt: Wie einer Schwester teilt er ihr die kleinen und großen Dinge seines Lebens mit, berichtet ihr sogar seine Neigungen zu anderen Frauen. Sie reagiert selbstlos darauf, in ihrem Herzen bleibt sie jedoch entflammt, bis spät, aber doch aus der langjährigen Brieffreundschaft eine Beziehung wird. "O wie kalt ist es lieber Boie", schreibt sie zu Silvester 1784. "Ich drücke meinen Mund auf Dein Herz." Und: "Morgen ist der Anfang eines sehr glücklichen Jahres für Deine Luise."

In der Tat, 1785 heiraten sie. Im Jahr darauf das erste Kind: Eine lange, qualvolle Geburt, am Ende sind Kind und Mutter tot. "Welch eine ganz andre Nachricht hab ich euch zu geben", schreibt Boie anderntags an seine Schwester und den Schwager Johann Heinrich Voß. Der Witwer ist am Boden zerstört. "Ich wäre", schreibt er, "ihr gleich nachgefolgt, hätte man mir nicht die Ader geöffnet."

Flut hochkarätiger Namen

Die Briefe, die auch das Umfeld der Familie mit einschließen, schildern aber nicht bloß den Verlauf einer Beziehung, eigentlich bilden sie die deutsche Geistesgeschichte des späten 18. Jahrhunderts ab, geradezu mit einer Flut hochkarätiger Namen: von Goethe bis Schlegel, von Lessing bis Wieland – die Crème de la Crème der deutschen Klassik. Allein das Namensregister füllt über 150 Seiten. Das strapaziert dann schon den Leser – der wird aber auch reichlich belohnt, schließlich liefern diese Briefe auch einen wichtigen Hintergrundtext, der viel an sozialgeschichtlicher Information bereithält und sehr plastisch eine Zeitepoche schildert, die nur so sprudelt vor Aufbruchsgeist.

Muss einen das heute, in der europäischen Krisentristesse, nicht fast schon befremdlich anmuten? Umso verdienstvoller ist es dann, derartige nicht nur literarisch bedeutungsvolle Quellen einer interessierten Leserschicht zugänglich zu machen. Das gilt ganz besonders auch für den Briefwechsel Gottfried Benns mit dem Kunstmäzen Friedrich Wilhelm Oelze, den Wallstein bereits im Frühjahr aufgelegt hat, ein intensives, überaus wertvolles Zeit- und Literaturdokument, das die Jahre 1932 bis 1956 sehr genau bebildert und wesentliche Aufschlüsse über Literatur und Politik liefert.

Asymmetrische Brieffreundschaft

Benn war einer der bedeutendsten Lyriker des 20. Jahrhunderts, seine Briefe haben Essayqualität. Sie sind eigentlich der Hartnäckigkeit seines Bewunderers zu verdanken, der Benn förmlich angebetet hat: Der Bremer Import/Export-Kaufmann, promovierte Jurist und Kunstsammler Oelze, ein hanseatischer Bildungsbürger zweifellos, war nicht nur ein unerbittlicher Adorant, er erscheint uns heute als der Eckermann Gottfried Benns mit allen Meriten. Dabei muss man berücksichtigen, dass es nicht ungefährlich war, diesen Kontakt zu pflegen, denn die Nazis erklärten Benn (der anfangs noch selbst an den "Sieg der nationalen Idee" glaubte) zur Unperson und belegten ihn 1938 mit Schreibverbot.

Die 750 Briefe, die er an Oelze schrieb, sind zwar nicht neu, sie wurden bereits zwischen 1970 und 1980 ediert, allerdings ohne die Briefe Oelzes, was dann viele Fragen offenließ. Hier liegt also nun erstmals der Briefwechsel vor, und zwar in seiner schwergewichtigen Gesamtheit: vier stattliche Bände. Dabei ist es eine sehr asymmetrische Brieffreundschaft: Benn hält den beflissenen Bewunderer gehörig auf Distanz – und braucht ihn am Ende doch: Nicht nur weil der reiche Kaufmann Benns Manuskripte sicher vor den Nazis verwahrt, regelmäßig Care-Pakete, Kaffee, Rum und Zigaretten schickt und nach dem Krieg dafür sorgt, dass Benn wieder gedruckt wird – jemand muss sich schließlich auch anhören, was der Dichter zu sagen hat: über die Kunst, über das Zeitgeschehen, über die Liebe oder besser gesagt deren Nutzen.

Als Benn 1938 ein zweites Mal heiratet – seine Sekretärin -, tut er das offenbar aus einer sehr praktikablen Überlegung heraus, zumindest schreibt er dem Brieffreund, dass er es satthabe, auf Dienstmädchen, Aufwartung und "2-3 Freundinnen" angewiesen zu sein, "ich kombiniere das lieber alles u. nehme mir eine Frau, die gesellschaftlich sicher ist u. ausserdem arbeiten kann u. die – 21 Jahre jünger – zu erziehen mir sogar Freude macht" ...

Erschütterndes Frauenbild

Ein erschütternd dämliches Frauenbild, das er obendrein ganz ungeniert mitteilt. Berührend aber dann, als sich diese Frau, aus Furcht, von russischen Soldaten vergewaltigt zu werden, 1945 das Leben nimmt und Benn fast daran zerbricht. Noch fünf Jahre später ist ihm die von Fremden überbrachte Kunde eine schmerzliche Nachricht: "Oben auf dem Boden auf einem Kartoffelsack fand man sie". Und mit einem Seufzer: "Ach, es giebt Dinge, um die kommt man nicht herum und nicht hinaus."

Daneben sind es reichlich Frauengeschichten, mit denen er ebenso wenig hinter dem Berg hält, auch wenn er sie "diskret" behandelt wissen möchte. Dennoch will sich in den Briefen keine Männerkumpanei anbahnen, das Dichtergenie beharrt auf Distanz, gemeinsame Treffen gibt es nur einmal im Jahr, bis zuletzt bleibt man beim "Sie". Erst ganz zum Schluss erlebt der Bewunderer eine dann doch berührende Intimität seines Meisters: Am 16. Juni 1956, drei Wochen vor seinem Tod, kündigt Benn seinem "Herrn Oelze" vermutlich einen Akt der Sterbehilfe an, die ihm seine (dritte) Frau Ilse leisten würde. Vermutlich, muss man sagen, denn Oelze überliefert von diesem letzten Schreiben nur eine Abschrift, in der er nicht den vollen Wortlaut, sondern nur die letzten Zeilen zitiert ("Jene Stunde ... wird keine Schrecken haben").

Erst lange nach Oelzes Tod taucht eine weitere, diesmal vollständige Abschrift auf. Die Echtheit des Wortlauts kann man nicht mehr verifizieren, weshalb sich die Herausgeber entschlossen haben, diese Zeilen nur im Kommentarteil wiederzugeben: "Lieber Herr Oelze, über meinen Zustand gibt es keinen Zweifel mehr, es läßt mich aber ziemlich gleichgültig. Nur leiden will ich nicht, Schmerzen sind etwas Entwürdigendes." Usw. Vermutlich war Oelzes letzter Dienst an seinem "Gott", dass er das Original vernichtete, um Benns Frau nicht zu kompromittieren.

Oelze überlebte den Dichter um zwölf Jahre. Ein "Lebewohl" hat ihm Benn nicht hinterlassen, einfach nur "Ihr B.": sachlich und undramatisch, passend zu ihm. Trotz des oft knappen Tons umfasst der Briefwechsel mehr als 2300 Seiten, er ist sorgfältig ediert und enthält zahlreiche Abbildungen – ein Meisterstück, ebenso wie die Ausgabe der Boie-Briefe.

Briefe im Verlags-Trend

Dass aufwendige Briefeditionen derzeit im Trend liegen, zeigt der Blick in die aktuellen Verlagsprogramme: Im Jänner werden Suhrkamp und Piper eine neue Bachmann-Ausgabe starten, die erstmals auch die bisher unter Verschluss gehaltenen Briefe beinhalten wird. Seit 2012 gibt Suhrkamp bereits die Briefe Hermann Hesses neu heraus, mittlerweile sind drei Bände erschienen, im Jänner folgen die Jahre 1924-1932, dann werden es insgesamt bereits an die 2700 Seiten sein, und es geht ja noch weiter.

Dagegen nimmt sich das Briefwerk Christa Wolfs vergleichsweise "schmal" aus: 1040 Seiten umfasst der Band Man steht sehr bequem zwischen den Fronten. Eine Auswahl freilich, denn auch Wolf war eine überaus eifrige Briefschreiberin: Über 60 Jahre hinweg haben sich an die 15.000 Briefe an über 300 Adressaten angehäuft, ein riesiger Materialfundus, letztlich auch in Hinblick auf die jüngere deutsche Geschichte, in die sich Christa Wolf sehr markant und kontrovers eingeschrieben hat. Da wird eine Briefauswahl schnell auch zur bedeutungsvollen Bilanz, politisch wie privat.

Was 1952 kämpferisch mit "Werte Genossen!" beginnt, endet 2011, im letzten Brief dreieinhalb Monate vor ihrem Tod, mit der Gelassenheit des Alters: "Ich habe ja immer aus einer Konfliktlage heraus geschrieben", schreibt sie einer Freundin nach Rom und beteuert, dass sie immer weniger das Gefühl verspüre, sich mit den Problemen der Zeit auseinandersetzen zu müssen. Gesagt wurde schließlich viel, in Romanen, Erzählungen und eben Briefen. "Nun vergehen die Tage auch so, ohne viel schreiben ..." (Gerhard Zeillinger, 10.12.2016)

Gerhard Zeillinger, geboren 1964 in Amstetten, ist Historiker, Literaturwissenschafter und Autor.

  • Sind derlei romantische Einlassungen im digitalen Zeitalter überhaupt noch möglich? Briefe, die man ungeduldig erwartet und mit Herzklopfen öffnet?
    foto: dpa/pilick

    Sind derlei romantische Einlassungen im digitalen Zeitalter überhaupt noch möglich? Briefe, die man ungeduldig erwartet und mit Herzklopfen öffnet?

  • Muss einen das in der europäischen Kunsttristesse nicht fast schon befremdlich anmuten?
    foto: dpa / stephanie pilick

    Muss einen das in der europäischen Kunsttristesse nicht fast schon befremdlich anmuten?

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    foto: privat
  • Petra Müller / Rainer Wieland (Hg.), "Schreiben Sie mir, oder ich sterbe. Liebesbriefe berühmter Frauen und Männer". € 40,10 / 295 Seiten. Piper 2016
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    Petra Müller / Rainer Wieland (Hg.), "Schreiben Sie mir, oder ich sterbe. Liebesbriefe berühmter Frauen und Männer". € 40,10 / 295 Seiten. Piper 2016

  • Christoph Grissemann / Rocko Schamoni, "Ich will nicht schuld sein an deinem Niedergang. Ein moderner Briefwechsel".  € 20,60 / 352 Seiten. Piper 2016
    foto: piper

    Christoph Grissemann / Rocko Schamoni, "Ich will nicht schuld sein an deinem Niedergang. Ein moderner Briefwechsel". € 20,60 / 352 Seiten. Piper 2016

  • Gottfried Benn / Friedrich Wilhelm Oelze, "Briefwechsel 1932-1956",  hg. von Harald Steinhagen.  4 Bde. € 204,60 / 2334 Seiten. Klett-Cotta/Wallstein 2016
    foto: klett-cotta/wallstein

    Gottfried Benn / Friedrich Wilhelm Oelze, "Briefwechsel 1932-1956", hg. von Harald Steinhagen. 4 Bde. € 204,60 / 2334 Seiten. Klett-Cotta/Wallstein 2016

  • Heinrich Christian Boie / Luise Justine Mejer, "Briefwechsel 1776-1786",  hg. v. Regina Nörtemann. 4 Bde. € 153,20 / 2644 Seiten. Wallstein-Verlag 2016
    foto: wallstein-verlag

    Heinrich Christian Boie / Luise Justine Mejer, "Briefwechsel 1776-1786", hg. v. Regina Nörtemann. 4 Bde. € 153,20 / 2644 Seiten. Wallstein-Verlag 2016

  • Christa Wolf, "Man steht sehr bequem zwischen allen Fronten. Briefe 1952-2011". € 39,10 / 1040 Seiten. Suhrkamp 2016
    foto: suhrkamp

    Christa Wolf, "Man steht sehr bequem zwischen allen Fronten. Briefe 1952-2011". € 39,10 / 1040 Seiten. Suhrkamp 2016

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