"Financial Times" verdient erstmals mehr mit Online als mit Print

2. Dezember 2016, 15:26
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Die britische Wirtschaftszeitung nimmt nach Einführung einer Paywall mehr Geld mit digitalen Produkten ein

London – Die Londoner "Financial Times" hat so etwas wie den digitalen "Break-even" geschafft. Erstmals nimmt sie mit digitalen Produkten mehr Geld ein als mit der gedruckten Zeitung. Das sagt die "Financial Times" jedenfalls dem "Guardian".

Erst vor kurzem berichtete die Wirtschaftszeitung außerdem, mehr Einnahmen durch den Verkauf ihrer Inhalte zu erreichen als mit Werbeflächen. Vor einem Jahr hat der japanische Nikkei-Konzern die Zeitung übernommen. (red, 2.12.2016)

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