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Gründen ist cool, wachsen noch viel cooler

5. Dezember 2016, 00:00

Weniger Lohnnebenkosten in der Anfangszeit helfen Gründern zu wachsen. Warum soll das nur für wenige Startups gelten? JW-Initiative #3fuerAlle nimmt Fahrt auf.

Österreich ist ein Land der Gründer. Im ersten Halbjahr 2016 haben sich über 16.000 Menschen selbstständig gemacht und Österreich auf Rekordkurs gebracht. Dabei haben alle Gründer ein Ziel: erfolgreich am Markt sein.

Und das gelingt ihnen auch, denn durchschnittlich schafft ein neues Unternehmen bereits im ersten Jahr 2,4 Jobs. Mit dem Startup-Paket der Regierung werden nun einige dabei gefördert. Sie müssen am Anfang für ihre ersten 3 Mitarbeiter weniger Lohnnebenkosten bezahlen. Aber das gilt nur für sog. "innovative" Startups – warum nicht für alle Gründer?

Initiative #3fuerAlle unterstützen

Diese zwei Klassen-Unterteilung stößt den Gründern sauer auf, denn sie alle sind mit den gleichen Herausforderungen konfrontiert: Bürokratie, Finanzierung und fehlendes Personal.

Darum hat die Junge Wirtschaft die Initiative #3fuerAlle gestartet. Alle Gründer sollen in den ersten 3 Jahren weniger Lohnnebenkosten für die ersten 3 Mitarbeiter bezahlen. Auf www.3fueralle.at unterstützen bereits über 1.000 Österreicher diese Forderung.

Für Wachstum braucht es Mitarbeiter

"Gerade die Anfangszeit ist entscheidend, ob ein neues Unternehmen durchstartet und somit Wachstum und Jobs für die ganze Wirtschaft schafft", betont der JW-Bundesvorsitzende Herbert Rohrmair-Lewis. Erfolgreiche Gründer brauchen also Mitarbeiter, um zu wachsen und weiter Arbeitsplätze zu schaffen. Kurz gesagt: Gründen ist cool, aber wachsen ist noch viel cooler.

Werden auch Sie aktiv – mit wenigen Klicks auf www.3fueralle.at!

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